Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

Fasnacht 2021 abgesagt

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Aufgrund der aktuellen Corona-Siutation mussten wir die Fasnacht 2021 absagen. Wir hoffen auf eine unbeschwerte Fasnacht 2022 und freuen uns euch dann wieder bei einem Auftritt zu begrüssen.

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Am letzten Samstag stand Hergiswil bei Willisau auf dem Programm. Herrrrrrrgiswil, immer wieder ein Pflaster wo wir gerne sind und scheinbar sind wir auch immer wieder ein gerngesehener Gast. Dass Hergiswil zu Tradition verpflichtet dürfte auch wohl einfach zu verstehen sein anhand der Anzahl den mitgereisten Fans. Auf der Hinfahrt 50 auf der Rückfahrt 58 gebuchte Carplätze bei einem Bestand von 38 Soorgelose Aktiven.

Dass die Golser VIP Status haben wussten auch die Verkehrskadetten bei der Ankunft in Hergiswil. Somit wurde auch der Anhänger gleich hinter dem Bühneneingang platziert. Nach kurzer Wartezeit zum einstehen des Umzuges, so eine geschätzte Teezwätschgekonzentrat Länge ging es dann mit dem Umzug los. Im Anschluss dann das obligate Platzkonzert auf dem Schulhausplatz wo jede Guggenmusik jeweils ein Stück spielt. Als nach dem Platzkonzert die Instrumente wieder verstaut waren ging es zur Guuggenverpflegung wo sich alle Guuggen mit Hörndligödu verpflegten --> mmmmmmmh fein….

Mit vollgestopften Ränze ging es zum offiziellen Warmup in diversen Lokalitäten. Währenddessen fanden dann auch einige passive Gosler den Weg in die Kaffeestube um sich zugleich einen guten Platz zu ergattern für den Showdown der sorgelose Sooregosler um 21.45 Uhr. Der Auftrag war daher sicher speziell, da es schon eine riesige Freude war vor so vielen mitgereisten Fans und Passiven Gosler zu spielen. So wurde auch geschaukelt und lautstark mitgesungen.
Mit der Traditionellen Aftershow Anhängerparty fiel der Startschuss zum Abschuss. Aufgrund der diversen Abschussarten kann da nicht weiter ins Detail gegangen werden da es den Rahmen dieses Berichtes wieder massiv sprengen würde. Eins ist klar – der Abschuss auf der Bühne im Eingangsbereich vom Jahr 200? bleibt nach wie vor unantastbar.
Die wohl grösste Erkenntnis vom Abend allgemein war aber, dass das Duo „Palm Beach“ nicht mehr in der Kaffeestube aufspielte. Doch mit Alleinunterhalter „Fäger Hampi“ wurde auch ein ebenbürtiger Ersatz gefunden.
Um 3.00 Uhr erfolgte dann für alle noch lebenden und halb toten die Heimreise nach Oberkirch. Alle diese welche noch nicht ganz genug hatten, durften bei Chäsi oder Stifu noch einen Schlummerbecher sowie ein Bettmömpfli einnehmen.

Am kommenden Wochenende steht die erste Doppelrunde der Saison statt (Mauensee Freitags und Kägiswil Samstags) und dient somit bereits als Grundlage für die Fasnachtswoche. So kann jeder Gosler sich auf Herz, Niere, Leber usw. prüfen ob sie oder er für die Gesundheitswoche bereit ist, oder doch nochmals den letzten Feinschliff gemacht werden muss für die Woche der Wochen.

Liebe fleissige Web-Besucher. Das ständige Vorbeischauen auf unserer Website sowie das vergebliche Suchen nach dem Bericht bei den Bluetsuugern hat ein Ende. Aufgrund der längeren Berichterstattung vom Schneetag beschränke ich mich auf einen kleineren Bericht, damit der Wortdurchschnitt nicht massiv überstiegen wird ;-)

Das Ständli bei Familie Kunz mit anschliessendem Spaghetti plausch:

  • Den ersten Auftritt im hellen Licht haben alle mit Bravour bestanden.
  • Der Schlag präsentiert zum ersten Mal den neuen Zwischenrhytmus. Mach weiter so Roli!!!
  • Das Buffet wird von den „stämmigsten“ Gosler eröffnet.
  • Die Sauce arrabiata ist kein Kindergeburtstag!

Fazit: Immer wieder ein Fussmarsch wert. Und nochmals DANKE VÖU, VÖU MOU!!!

Die Reise nach Triengen und am Suugerball:

  • Irgendeinen Mändu (also kein Gosler Mändu) hat bei Eurobus eine Fahrt ins Blaue mit Unterhaltung gebucht.
  • Um 21.30 Uhr laden die Gosler zum Tanzen und Schaukeln ein.
  • Die Nervosität scheint nun bei allen Goslern gelöst zu sein. Das spürte man auch selbst auf der Bühne.
  • Obwohl die Tour 2014 noch voll im Gange ist, wird schon mächtig gefeilscht und gedealt für die nächste Tournee.
  • Kleidertauschen könnte bald eine Olympische Disziplin werden.

Nächste Woche geht es an einen altbekannten Ort wo wir gerne immer wieder als Gast auftreten. Ob es für einen kleinen Umweg vorbei an unsren Nachbar aus Nottwil reicht, lassen wir mal so im Raum stehen…
In diesem Sinne, bis nächste Woche – und vielleicht wieder mit etwas mehr Text…

Am vergangenen Samstag stand der schon bald nicht mehr wegzudenkende Schneetag statt. Nach Andermatt – Oberalppass, Sörenberg, und Leukerbad war dieses Jahr Engelberg den Austragungsort!

Schon um 7.00 (!) Uhr durften/mussten die ersten Gosler zum Schminkentrinken antreten. Doch das sehr frühe Aufstehen (Anm. Red. Es gibt solche die sind für die Guggenmusik noch früher aufgestanden als unter der Woche für die Arbeit…) wurde auch belohnt mit feiner Rösti uns Spiegelei bei unserm Hauptsponsor Protos, an deren Stelle vielen Dank nochmals! Andere welche es gerne mehr traditionell mochten, nahmen beim Dorfbeck das obligate „guetemorge Chnoblibrot“ ein. Dass man mit 30 Jahren oder als frisch gebackener Vater sich verändert liegt ja wohl in der Hand, denn alle diese bestellte zum Chnoblibrot eine Cola (ja ich hab mich nicht verschrieben!). Mein Kommentar: Vom einen hätte habe ich eigentlich nicht Angst, aber vom 30. Lebensjahr ehrlich gesagt schon!!!

Mit gefülltem Magen ging es dann via Autobahn und an Wagner Öttus (SGO Passivmitglied) Zweitwohnung in Stans vorbei nach Engelberg. Der Personenbeförderer Jakob und sein Personenbeförderungsgerät, welches Umgangssprachlich auch Car genannt wird, brachte uns souverän und zeitnah nach Engelberg.
Schon bevor wir die Talstation betreten konnten kam der eine oder andere Gosler zum Genuss des Promistatus sich mit einem Ami, Canadien, Aussie, Asiate, einer Kaschmir Geiss oder was auch immer auf einem Portrait zu verewigen. Dank unserem Mändu 9 1/2 welcher als Dolmetscher auch ein BMC (Buisness Mänglisch Certificate) Diplom besitzt, konnte er allen beteiligten Unterstützung gewähren.
Nach einer unterhaltsamer Bergfahrt für alle beteiligten hoffentlich... Schlugen wir die Zelte beim Trübsee Hotel auf. Einige verpflegten sich im Restaurant, die anderen sicherten sich einen guten Platz für die Herrenabfahrt an der Bar. Und alle diese die die Sonnencreme auf die Schminke getragen haben, nahmen den Platz draussen auf der Terrasse beim herrlichen Traumwetter ein. Für Unterhaltung (nebst der Musikalischen) war auf jeden Fall für jeden Gast an diesem Tag beim Trübsee gewährleistet!
Vor Sonnenuntergang machten wir uns dann wieder auf die Talfahrt zum Chalet. In diesem Chalet kann man glaube ich nicht schlafen, kochen und so wie Mann oder Frau es üblich kennt. Dieses Chalet sieht zwar von aussen so aus, aber eigentlich kann man da nur mehrheitlich etwas zum Trinken (auch analkoholische Sachen imfau!!!) bestellen. Doch vor dem Vergnügen nochmals die Arbeit. So spielten wir zum musikalischen Abschluss das Kafistobemedley, das uns - sowie auch den Zuschauern immer am besten gefällt :-)
Gegen 19.00 Uhr (!!!!) war dann beim Chalet schon Fürobe. Möglicherweise räumten sie dann nun doch die Betten hervor? Jedenfalls auf dem Weg ins EEZ (Engelberger Epizentrum) entschlossen sich 4 Gosler für Dalleweil um mal zu erblicken was die Bewohner im Dui-Dui Land eigentlich genau unter Fasnacht verstehen.

Kleiner Auszug der FESTstellungen der Dalleweiler Entwicklungshilfe Fraktion:

  • Im Hardrock Cafe muss nicht zwingend Gitarrensound abgespielt werden.
  • Der 24 Stunden-Bar der Sooregosler kann durchaus die Stirn geboten werden! --> Hut ab!!!
  • Kafi chönd die Cheibe de ganz, ganz gueti mache!
  • Wenn am Afang chonsch, choschtests, wenn spöter chonsch werds tüür (gäu Brüeder vom TT)
  • Wenn dein Wohnsitz nördlicher als Hergiswil (NW) ist, bist du vorerst einmal ein Städter auch wenn du geschminkt bist.
  • Zur Bratwurst ist ein Chäsprägu noch sehr passend und vorallem wohltuend.

Zurück ins EEZ – auch da wurde prächtig abgefeiert. Besonders im Yuki und in der Gletschterpsalte. Da ich aber selber auch in den Halbkanton von den Tschifeler zu den Reisseckler (aber beides noch im Dui-Dui Land) wechselte auch hier einige FESTstellungen:

  • Dass man mit 40 Jahren noch voll im Saft sein kann, bewies unser Häfi wieder einmal mehr mit seinen akrobatischen Tanzkünsten.
  • Kunze verliert Wettrennen gegen ein Kind. Grund die Höhenluft führte zu Gleichgewichtsstörung. Auch die sofortigen 1. Hilfe Massnahmen waren bei Kunze nicht erfolgreich. Waren das doch die ersten Anzeichen von Erschöpfung?
  • Stevie spielte in der Spindle Bar verstecken. Jedoch versteckte sich niemand.
  • Engelberger Securitys sind nicht so verständnisvoll wie Swiss Security von Säschu.
  • Neumitglied Hüebu nutzte Ebenfalls die Gelegenheit für das bekannte Höhentraining und rannte dem bereits fahrenden Car um Mitternacht nach!

Achtung: "Ich habe diese Sachen vom EEZ nur aufgenommen wie Sie mir mitgeteilt worden sind. Also bitte keine Reklamationen ;-)"

Bereits um Mitternacht war dann für manchen Schluss mit den Festspielen im Dui-Dui Land und FAST alle traten die Heimreise mit dem Car an. Einige wurden zwar im Car nie gesichtet, jedoch kann nicht genau eruiert werden ob diejenigen Gosler die Heimreise erst Sonntags antraten oder bereits schon am Samstag vor der Carfahrt Forfait geben mussten? Mir wurde gesagt (und das heisst nicht wissen), dass ein Gosler um 21.00 Uhr im Städtli Sursee gesichtet worden ist <-- Forfait?!?!.
Im Car machte sich auch die Müdigkeit bei einigen zu schaffen, während unermüdliche sich noch mit Luftgitarre auf Trab hielten. Die ganz unermüdlichen begaben sich ins Städtli wo unter anderem Buschi und Chlammeräffli Fäbi sich unterhielten mit Konversationen wie: „ Weisch wenns e so aluegsch….“ möglicherweise trägt nun auch für eine Woche Buschi, Fäbis Brille…? Eine Hand voll Gosler (u.a. auch der Schizophrene Kollege vom Schreibenden) kamen dann noch zum Genuss mit dem Car nach Zell zu reisen, jedoch trat mein Kollege nach 30 Minuten Aufenthalt in Zell dann wieder die Heimreise mit dem Taxi an, also ausser Spesen nichts gewesen.

Zum Schluss darf gesagt werden, das Dui-Dui Land welches von den Gosler schon länger nicht mehr besucht worden ist, hat bei uns Gosler einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und wir können es schon kaum erwarten in gut zwei Wochen am 15. Februar bei den Dosseäbängäler in Kägiswil nochmals einen drauf zusetzen. Doch vorerst erwartet uns am Samstag Triengen an der Kantonsgrenze zum Aargau. Nicht weil wir auf das Aargau stolz sind, aber die Trienger sind halt gäbigi cheibe...

Nach dem Auftakt vom letzten Wochenende bei den Chloschtergeischter stand schon bereits das erste „fast“ Heimspiel bei den Dorfguuger Knutu-Teret an der Reihe. So hat sich auch schon die erste Gelegenheit geboten mit den SGO Fans und Freunde abzufeiern. Selbstverständlich sind auch am vergangenen Freitag wieder nennenswerte Anekdoten entstanden welche ich den Lesern nicht vorenthalten möchte. Es versteht sich aber auch von alleine, dass aus zum Teil Datenschutztechnischen Gründen nicht alles ganz detailliert publiziert werden darf… Danke für euer Verständnis :-)

Kurz vor 21.00 Uhr ging nach dem Schminkentrinken die Carfahrt in Richtung Gro…. Eh.. sorry natürlich Richtung Teret. Es muss aber gesagt sein, dass unser leicht irritierte Carchauffeur, tatsächlich den Durchblick behielt und uns schlussendlich doch an den richtigen Ort führte. Fazit: Nicht nur viele Wege führen nach Rom sondern auch nach Tere-teret.
In Teret angekommen galt es auch schon nach professionell geführter Anhängerplatzierung die Goslerwerkzeuge auszuladen. Nach dem die letzten Guschtis und Maries die Bergankunft erreicht hatten, legten wir im Barzelt das Musikalische können auf den Tisch. Es liegt wahrscheinlich auch an der frühen Spielzeit dass einige Gosler das MT-Syndrom hatten oder war es vielleicht doch das Lampenfieber da wir zum ersten Mal vor fast „heimischem“ Publikum spielten? Anyway – auch dieser Auftritt machte Lust auf mehr und freuen uns schon auf die nächsten Gigs!
Nach dem die Instrumente wieder im Anhänger am vorgesehenen Ort platziert waren und die zweite Bergankunft vollendet war, verteilte sich die Goslerschaar in die verschiedenen Lokalitäten. Schade war nur, dass wir nicht zum Genuss der Mehlsuppe gekommen sind, denn diese war erst auf Samstag oben auf dem Menueplan. Nichts desto trotz, die Party liessen wir in jedem Fall krachen, sei es Lautstark die Erika in der Schnupfhütte zu unterstützen, oder im Barzelt abtanzen, klatschten und nebenbei die Kehle gelegentlich abkühlten.
Wie ich mir auch sagenlassen habe, ist bei unseren Singles die Kandidatur um den Scharriaward bereits mächtig lanciert. Da dürfte es wohl nicht ganz einfach werden für den Titelverteidiger Chäsi. Hingegen ist der Titelkampf um den Gaaggiaward noch nicht wirklich angelaufen, alle sind da noch etwas verhalten – vielleicht ändert sich dies ja nach dem Lesen dieser Berichterstattung;-).

Um 2.00 Uhr machte sich bei manchen das wohl vor dem Schminken eingenommene Fürobebier bemerkbar. So traten die meisten Gosler die Heimreise mit dem Car an und mussten noch eine Stunde ausharren. Unbekannt ist, ob der Car um 2.00 Uhr in Grosswangen wartete??? Doch die ganz hartgesottenen Kunze, Mändu 9 ½, Güüzu, Cärmu, Cyru, und Debbie dürfte dies aber wohl nicht gestört haben da diese nach Festende sich gleich auf den Weg nach Luzern an die Bahnhofguuggete machten. Bemerkenswert: Viele (ausser die ersten zwei genannten) von Ihnen fanden abends wieder den Weg nach Teret und wohlverstanden, sie waren IMMER NOCH vom Freitagabend nach GESCHMINKT (Anm. Red. Hut ab – chapeau – mou esch rächt!)!!!

Nächstes weekend geht es an den Schneetag nach Engelberg (OW – im Duidui Land). Die Auftrittszeiten sind in der Rubrik „Gosler on Tour“ zu entnehmen. Soweit Herr „Wetterfrosch“ Thomas Bucheli meint. Dürften wir uns auf anmächeliges Wetter einstimmen, Grund genug der eine oder andere Pistenrowdie zum Fasnächtler zu bekehren;-). Ich bin mir sicher dass der Kampf um den Scharri weitergeht und vielleicht schlägt schon der erste Gaagi Anwärter zu. Es bleibt jedenfalls spannend…

Soodeli es hat wieder begonnen respektive „die Jass-Saison“ ist lanciert. An den kommenden Wochenenden sowie auch während der Fasnachtswoche werden mit dem Sujet Guschti-Marie (zeig mer dini Charte) durch die Strassen ziehen. Nach dem fleissigen Proben in den Obercheler Räumlichkeiten stand am vergangenen Samstag der sogenannte Prolog in Werthenstein statt. Aber nun alles ganz der Reihe nach…
Schon am Samstagmorgen um 9.00 Uhr trafen wir uns um die Dorfdeko und Eingangstafeln (Festanzeige vom SchmuDo und Fasnachts Sonntag) aufzustellen. Dank einem fleissigen und tollen Einsatz von unseren aktiven Mitgliedern waren innert kurzer Zeit die Pendenzen erledigt. Auch darf an dieser Stelle noch einen speziellen Dank an die Obercheler Schulklasse ausgesprochen werden welche die Dorfdeko gestalteten, dies ist euch echt gelungen!

Ab 15.00 Uhr trafen sich bereits die ersten Jassfreunde in Busi-Wisus Bar. Und rund 90 Minuten später durfte sich das Schminkteam mit seinen Airbrush Künsten sich an unseren Gesichtern versuchen.
In einem Durchmischten Haufen von erfahrenen Routiniers und leicht nervösen Neumitgliedern stimmten wir uns auf einen bevorstehenden gemütlichen Abend ein. Am meisten nervös war unser männliches Mitglied Markus „MT“ Trachsel er sprach offen und ehrlich an der Bar im Schminkraum darüber. Doch die Routiniers konnten ihm ein wenig das Lampenfieber nehmen (anm. Red. Eigentlich ist MT selber schuld, da er eigentlich nur zu uns kam damit er schauen kann, dass sein Bruder (TT) sich anständig benimmt).
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns mit dem Car und unsrem Anhänger auf den Weg nach Werthenstein. Nach Harrys Ansprache (nach gut 5 Minuten wurde er unterbrochen) waren die neu Mitglieder an der Reihe mit dem traditionellem Lieder singen. Man bemerkte, dass eine neue Zeit angebrochen ist. Singen ist nicht mehr so jedermann/fraus Sache. Aber nach 3 oder 4 Anläufen brachten es dann unsere Neulinge dann auch fertig. Es bleibt aber wohl für immer ein Geheimnis, ob der Liedertext vom Teletext abgelesen wurde :-).
Auf dem Festgelände(r) angekommen, ging es zur Guuggenverpflegung wo sich die Männer gleich mit dem leckeren Asiafood (leider weiss ich nicht was es für ein Goreng war, ich Tippe mal auf Bami Goreng --> Sonst bitte der Redaktion melden wenn es was anderes war;-)) den Vorzug ergatterte. Anschliessend trennte sich die Goslercrew in den diversen Lokalitäten auf. Die einten hörten sich unsere Vorgruppen an, die anderen nahmen sich das Lampenfieber an der Shotbar ab, weitere wärmten sich körperlich mit DJ Sound ein auch im Kaffezelt wurden die Faschtäntlibuecher mit dem Zwischenschlag wohl erstmals konfrontiert.
Schon kurz vor Mitternacht trudelten die ersten Gosler im Anhänger/Instrumenten Depot ein um da das Warmup zu lancieren. Stolz präsentierte auch die Anhänger Crew die neue Errungenschaft, eine eingebaute Musikanlage im Anhänger. Um 0.35 Uhr legten wir die Karten auf den Tisch und eröffneten zugleich unsere Tournee auf musikalischer Ebene. Nach dem Auftritt ging es dann rüber zur Aftershowparty. Doch machten sich auch schon die ersten Müden Gesichter bemerkbar. So ging es dann auch mit dem Car bald zurück nach Oberkirch. Die ganz Hartgesottenen (und das waren nicht wenige!) legten noch den traditionelle Zwischenhalt in der Kafistobe beim Joduchörli ein, spätestens da war für den einen oder andren (auch mich) definitiv ende Feuer und das nachhause gehen war mehr oder weniger eine grössere Qual…

So schläckt es auch keine Geiss weg, dass das eine oder andere „Antikater Ritual“ bereits nach dem ersten Abend angewendet wurde (kurz nach Sonntagmittag waren noch einige Gosler Privat PW auf dem Schulhausareal von mir gesichtet!). Anyway, nun können wir uns noch bis Freitagabend erholen wo es dann bereits zum nächsten Gig geht nach Teret, zu den Dorfguugger Knutu. Somit sind wir schon etwas näher in der Region und freuen uns, das eine oder andere bekannte Gesicht erstmals in der Vorfasnacht 2014 begrüssen zu dürfen. Stay tuned (übersetzt für Häfi --> bleibe dran)!

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