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50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Wir durften im Jahr 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Letzten Samstag durften wir Gosler in Schwarzenbach am Legendären BTS Ball teilnehmen und dies nach meinem Wissen zum ersten Mal in der Goslergeschichte überhaupt... Bisher kannten wir diesen Ball „nur“ vom hören Sagen und so waren wir alle gespannt wie ein Pfeilbogen was uns da tatsächlich erwarten wird.

Ab 16.15 Uhr waren die Tore zum Schminkraum wieder offen und so gab es wieder einmal mehr etwas Farbe ins Gesicht. Bei einigen Gosler war es sicher angebracht, das Gesicht wieder etwas farbiger zu machen, da der Vorabend in Mauensee halt doch keine Einweihungsparty einer Kläranlage war. (Anm. d. Red: Bericht von Mauensee entfällt da ich selber nicht vor Ort war, wenn aber jemand sich versuchen will beim Berichtschreiben, nur zu…) Um 18.00 Uhr ging dann die Fahrt Richtung Schwarzenbach los. Auch Harry hatte grosse Freude, dass die Carfahrt via Steueroase geht. Denn seine Desire (mit Roma Ultra im Bauch) warteten am Fenster schon ganz ungeduldig bis wir uns bei der Vorbeifahrt dann gegenseitig zuwinken konnten.

Mit dem Startschuss als Nummer 1 beim Monsterkonzert wurde gleichzeitig auch das Festgelände zum Schlachtfeld erklärt. Im Anschluss zum Monster, wie immer, noch was zwischen die Zähne hauen kurz 2-3 oder noch mehr nehmen und dann war auch schon Zeit für unseren Auftritt. Denn Nico startete die TV-Box wie geplant um 20.45 Uhr. Es war wirklich ein ganz gemütlicher Abend, die Stimmung war super und die Flüssignahrung floss wie Wasser runter. Ich habe mir auch sagen lassen, dass die Pommes am Foodstand sehr sensationell waren, da ein spezielles Gewürz für diese verwendet wurde. Da dies aber Frauensache ist, kann ich als Mensch aus Kompetenzgründen leider nicht tiefer darauf eingehen. Aufgeblasen wurde meines Wissens dieses Mal mit Gosler Beteiligung niemand. So kann ich die Zeit hier im Bericht etwas nach vorne drehen… Um Mitternacht war es dann soweit. „So en cheibe Rico“, ein Einheimischer welcher am Osten vom Dorf Schwarzenbach wohnt spielte seine CD Sammlung durch. Nach dem Motto „döregheie“ gingen die letzten Stunden vorbei wie im Flug und das Feeling war nahezu dasselbe wie dies in Oberkirch jeweils an der Nagubar sein muss. Chäsi war es aber schon vor dem ersten Ton vom DJ zu bunt, respektive zu doppelt, dreifach oder sogar noch mehr. So wurde er auf ein Taxi begleitet welches ihn wohl nach Hause brachte.

Ja, das erste Mal in Schwarzenbach war ein spektakuläres Ding. Jedoch wird in der Redaktion nach wie vor Radio Central eingeschaltet bleiben… Die Tage sind nun gezählt, noch rund 10 Tage dauert es bis zum SchmuDo. Und da wir das 45 jährige Bestehen feiern, folgt quasi jedes Weekend wieder ein Highlight. Am kommenden Wochenende werden wir nach Oberkirch (D) reisen, wo wir zum 77 jährigen Bestehen jener Zunft da sein werden. Gemeinsam mit anderen Obercheler Vereinen wo unter anderem auch passive Gosler mitkommen werden, werden wir somit gemeinsam den letzten Feinschliff untereinander gegenseitig Verpassen für die Fasnachtswoche. Ich und meine Leber freuen sich schon jetzt wie eine Antilope darauf.

Nulla quam musica est pati. Fac maxime de ea!

Wie im letzten Bericht schon angekündigt wurde, reisten wir vergangenen Samstag nach Schlierbach zum Legendären All Ball. Bevor es aber rauf in Höhe ging durften wir um 17.00 Uhr bei Familie Kunz ein Ständli bringen welches auch dieses Jahr mit einem leckeren Gaumenschmaus abgerundet wurde. Beim Ständli selber, war Huschi so richtig im Elan, dass der Posaunenzug mit hohen Bogen durch die ersten Schneeflocken flog. Bei der anschliessenden Verpflegung hab es zur Vorspeise Meerschwinchenfutter zum Hauptgang Spaghetti mit den leckeren verschiedenen Saucen. Vorallem die scharfe Sauce tat es Rogger Stifu an. Ich weiss es zwar nicht, aber vielleicht war auch Fabienne daran schuld, dass sie ihm evtl. kurz vorher sagte, dass sie scharf sei und so Stifu dann den Unterschied zwischen scharf und scharf nicht mehr ganz differenzieren konnte…

Letztes Jahr ging ja leider ein Sitzbank in die Brüche weil dieser die durchschnittliche Tragkraft wohl massiv überschritten hatte. So hat Gastgeber Hans-Peter entsprechend reagiert und einen Holzsitzbank von Beginn an aufgestellt. Als dann die Herren, für welche diese Bank bestimmt war den Raum betraten, war dieser aber bereits in Obhut der Frauenfraktion (Anm. d. Red: Es kann jetzt interpretiert werden wie Man(n) will). Jedenfalls errechneten die Herren vor dem Absitzen auf einer anderen Sitzbank die optimale Gewichtsverteilung. Dank fachlicher Unterstützung von unserem Tambi Stocker Pädi waren wir Fachmännisch in besten Händen, da dies für Ihn als LKW Führer sowieso tägliches Brot ist. Mit Freude darf hier also vermittelt werden dass dieses Jahr kein einziger Sitzbank abgeschrieben werden muss. BRAVO! Wir genossen auch dieses Jahr die Gasfreundschaft sehr und möchten uns nochmals recht Herzlich bei der Familie Kunz bedanken!

Um 20:00 Uhr ging dann die Reise los in Richtung Schlierbach. Wie die meisten schon wissen, hat nun Oberkrich auch ein grösserers „Inseli“, halt nicht so gross wie das „Gamma Inseli“ im Sempachersee, dafür sehr erkenntlich und nicht aufgeschüttet! Ich hoffe, unser Instrumentenanhänger wird sich an diese Insel in den kommenden Wochen schnell daran gewöhnen. Es wird aber auch gemunkelt, dass diese innere Fläche der Insel unserem Passivmitglied Meusi zusteht. Erst kürzlich hat er sich beschwert das er noch kein Quadratkilometer in Oberkirch habe, trotz fleissiger Konsumation am Goslerball und Guuggair.

In Schlierbach angekommen, stellten wir fest, dass heute wohl viel mehr Schnee vorhanden ist als 2 Wochen zuvor am Schneetag. Da in Schlierbach ein chronischer Windzug herrscht wurde dann auch schnell die Wärme gesucht. MvB (der Bruder von unserer Pressi Arnold Karin) erklärte uns vor dem Eingang noch kurz, dass wir noch nicht in die Halle treten dürfen, da Nico noch nicht bereit sei. Nach mehrmaligen Zurufen an Nico schaltete er endlich die TV Box ein und so stürmten wir dann unter Anleitung des Zenturio das Festareal. Nach dem Warmup von 2-3 Bier machten wir uns dann für den Auftritt bereit. MT (Bruder vom Aufblasenden Trachsel) einer welcher etwas später zugestossen ist, wollte auch auf dasselbe Niveau kommen welches das Gros schon hatte. Unterstützung erhielt er von Emmenegger Päscu, indem beide Zehlreiche „Wöschmaschene“ vernichteten (beide kannten innert Kürze den Namen der Barmaid). Obwohl wir die erste Guugge waren welche an diesem Abend auftrat war diesmal nichts mit „Wienerli“ Gefühl wie in Sörenberg. Es wurde geschaukelt gesungen, ja es war ein sehr gemütlicher Auftritt.

Nach dem unsere Darbietung vollendet war zog es die Legion zu den diversen Lokalen. Wer sitzen wollte war in der Kaffee Stube sehr gut aufgehoben. Alleinunterhalter Fäger Hampi wurde seinen Namen fast gerecht. Als Dank der Treue unserer Goslerwiiber an Hampi (damit er doch nicht so alleine war) wurde gegen Ende jedes Lied den Sooregosler Rosie’s gewidmet. Andere zog es zu DJ Bänz, Bänz, Bänz, Bänz (so wie ich gehört habe wurde er wieder einmal mehr als nur seinem Namen gerecht --> Good Job Benno ;-)). Weitere hielten der Tradition fest und verbrachten quasi den ganzen Abend im Keller an der legendären Bar. Am glattesten allgemein war es aber sicherlich im Keller, Treppenhaus oder im Korridor selbst, das nächste Mal empfiehlt sich das mitbringen von Streusalz wohl bestens. So gemütlich wie der Auftritt auch war, so war auch das Fest selber. Dass „Wöschmaschenene“ nicht gut für das Gedächniss sind, musste zu später Stunde MT selber in Erfahrung bringen. Er fragte verzweifelt herum wie die nette, charmante Barmaid heisst, da er den Name bereits wieder vergessen hat. Fazit: Lieber den Namen vergessen, als Lebensmittel zu verlieren über den Zugang zum Magen von diesen „Wöschmaschenene“

Nach 3.00 Uhr war es dann wieder Zeit für die Rückkehr ins Tal welche nahezu einer Abfahrt glich. Die grösste Challange war sicher beim Chauffeur Luki. Die Strassenverhältnisse waren keine einfache Angelegenheit, doch er erwischte bis ins Ziel alle Tore. Eine Bestzeit war es aufgrund der Wetterverhältnisse sicher nicht, doch das wichtigste ist, dass alle wohl zu Hause angekommen sind.

Bevor ich nun aber die Berichterstattung beende warten wohl die meisten Leser auf das wohl interessanteste, wie wohl die Lovestory weiter geht. Wie in jedem Rosamnude Pilchner Film sind die beiden nun glücklich zusammen gekommen und leben in einer „Heilen Welt“. Es gibt keine Spekulationen mehr und TT sowie Sasi sind sicherlich auch froh, nicht mehr jedes Mal im Bericht erwähnt zu werden…

Nun gilt es wieder genügend Energie zu tanken. In bereits 4 Tagen geht es wieder weiter mit einem Duatlon. Freitags in Mauensee, Samstags in Schwarzenbach. Was da alles so passierte, und ob unser Lehrer bei Bieri Mäsi war? Das alles erfahrt ihr in einer Woche.

Inductio ad insulam. Etiam cum trailer

Nach der doch sehr frühen Königsetappe stand am letzten Samstagabend der Auftritt der Tereter-Nächt auf dem Programm. Die Vorfreude war schon die ganze Woche für die Goslerbelegschaft riesig. Dass dieser Anlass auch einen mit einer grossen Publikumsanzahl ist, liess sich schon an der Nachfrage für Mitfahrgelegenheiten mit unserem Car spüren. Was so alles passierte und wie der weitere Verlauf der Geschichte ist welche vor einer Woche begonnen hat – das erfahrt ihr alles in der nächsten Zeilen.

Bereits in den morgendlichen Stunden zogen einige Gosler Richtung Luzern. Traditionell findet jeweils am Weekend der Tereter - Nächt auch die Bahnhofguuggete beim Vorort von Horw jeweils Samstags statt. Gemäss Rückmeldungen haben sich da die Städter noch immer nicht geändert. Schminken = Fehlanzeige und die Freude an Konfetti lässt auch mehr als zu wünschen übrig. Jedenfalls kommt die Fasnächtliche Dekoration im Protos dieses Jahr sehr zur Geltung. Ein spezieller Dank an TT für seine Ausführungen und besonders auch an Nadine und den neu beschaffenen Staubsauger für das Putzen (offensichtlich hat Ali doch Umsatz gemacht :-)). Da der Schminktermin aufgrund der raschen Abfertigung zeitlich nach hinten verschoben worden wurde, schien trotz neuzeitiger Kommunikation nicht bei allen zu 100% durchgedrungen zu sein. Emmenegger Päscu ist zwar ein treuer Whatsapp User, jedoch hat er wohl so seine Mühe beim Lesen und Verstehen von Texten. Ja  - dies ist halt deutlich schwieriger als Bilder oder Videos anzuschauen und weiterzuleiten… Auf dem Weg zum Schminklokal weiss ich nun dank Ruedi, dass die Regenschirme auch den Römer zu verdanken sind, ja – Hans lernt nie aus…

Der Chauffeur dieses Jahr, war wesentlich Ortskundiger als jener letztes Jahr. Denn er peilte direkt und ohne Umweg nach Teret. Ist auch nicht schwierig, dann nach meinen Kenntnissen war in Grosswangen kein Anlass ausser der 60. Geburtstag von Onkel Balduin. Da wir aber keine Einladung hatten, gab es auch keinen Grund nach Grosswangen zu fahren.

Dass das Instrumenten Depot in Teret weiter entfernt ist als üblich bei anderen Anlässen ist mittlerweile auch kein Geheimnis. So entleerten wir den Anhänger und schleppten das ganze Equipment zum Festgelände hoch, etwas so wie es die Legionäre dies früher auch taten. Nach unmittelbarer Ankunft auf dem Gelände konnten wir gleich beim Monsterkonzert antraben. Im Anschluss gab’s dann mal was zwischen die Zähne und so war die Ausgabe SGO @ Tereter - Nächt lanciert.

Das Bar- sowie Kaffeezelt war schon bald auf Grund des hohen Besucherandrangs voll (später dann auch die Leute in den Zelten). Wer den Fleischhaufen meiden wollte, der war in der Halle im Irishpup genau an der richtigen Adresse. Jene hatten mehr als genug Platz, ja man konnte sogar noch umfallen bei zu hohem Guinnesskonsum… Sehr erwähnenswert ist, dass die Golser in wohl naher Zukunft auch eine Guinnesstrinkerin in den Reihen verzeichnen kann. Hut ab Manu, dran bleiben – alles kommt gut;-). Während die einen sich also mit Guinness regelrecht bekleckerten oder sonst irgendwo reichlich konsumierten, machte das letzte Woche erwähnte „Paar“ wieder an die Sache. Zitat: „Eifrig suchten sie sich einander“, so liess ich es mir jedenfalls sagen. Der aktuelle Status ist aber nach wie vor unklar, so kann eigentlich nicht mehr als „nur“ Spekuliert werden. Leider sind beide bis heute Montag zum Redaktionsschluss für Fragen oder klärende Statements nicht erreichbar gewesen. Ein Kenner der Szene, welcher namentlich nicht genannt werden möchte spekuliert, dass sich dies zu einer echten Beziehung avancieren wird. Auch sind beide gemeinsam nachhause gegangen, jedoch in Richtung Burg oder Oberhof bleibt unbekannt. Die Redaktion bleibt jedenfalls dran.

Speziell gegenüber den vorherigen Auftritte auf dieser Tournee war, dass diesmal schon vor der Arbeit das Vergnügen startete. Doch wir dürfen feststellen, dass das Probeweekend im November ein voller Erfolg war. So nahmen wir zum Auftritt um 23:30 Uhr das Heft in die Hand, schlugen es auf Seite 42 auf und so legten wir erstmals vor „heimischen“ Publikum einen beachtlichen Auftritt hin. An dieser Stelle nochmals einen Gruss an die Geschwister Irene und Meier ;-)

Nach dem Fussmarsch zum Anhänger und wieder zurück zum Festgelände folgte dann der Absch(l)uss. Auch Ruedi war gemäss Berichten noch an etwas dran (scheinbar hat das erste Date bereits in Pfaffnau stattgefunden), jedoch sind die Informationen so spärlich, dass hier noch nicht tiefer drauf eingegangen werden kann (auch hier bleibt die Redaktion dran). Um 03.15 Uhr kam dann die Heimfahrt mit dem Car für die meisten wie gerufen. Eine knapp zwei Hände volle Truppe machten sich nach Ankunft in Oberkirch auf den Weg zu Rogger Stifu, welcher als Gastgeber Spaghetti (ja bei ihm gibt es doch zwischendruch mal Pasta...) auf den Tisch zauberte. Lecker war es jedenfalls, da Kunze auf dem Steinboden ein sattes Verdauungsnickerchen machte. Ich befürchte es war sicher besser als im vergangenen Jahr im Car. Nur schon mit dem Aspekt, dass ein Haus in der Regel immer noch am gleichen Ort steht wenn man aufwacht.

Ja es ist also wieder einiges gegangen und Teretetet gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Der nächste Halt auf unserer Tour ist am kommenden Samstag in Schlierbach beim All-Ball. Ein Legendärer Anlass, welcher von Legendären Legionären heimgesucht wird. Wir freuen uns wenn wir wiederum zahlreiche Fans in der Menschenmenge wieder sehen können. Die Redaktion bemüht sich wieder um einen ausführlichen Bericht sowie der eventuelle weitere Verlauf der Liebesgeschichte respektive Techtelmechtel, niemand weiss so wirklich was Sache ist…

Sit vis nobiscum potestatem

Am vergangenen Samstag war der Schneetag sowie der Rothornfäägerball an der Reihe. Sozusagen ein „normaler“ Duathlon. Wer aber schon länger ein Gosler ist, weiss dass diese beide Einzeldisziplinen schon mehr als sehr anspruchsvoll sind. Wie schon im letzten Bericht erwähnt, dürfte dieser Tripp also sicher nicht als Kindergeburtstag bezeichnet werden. Das spürte man förmlich schon am Freitagabend beim Aufstellen der Dorfdekoration, so nach 19.00 Uhr als die Arbeit vollbracht war zog es jeden nach Hause, um die Batterie voll zu tanken.

Schon am Samstagmorgen um 9.00 Uhr hiess es für das Schminkdetachement 2 „Grend äne ha“. Im Anschluss zog es die meisten Gosler zu Bäckerei Sutter oder auch zu Busi Wisus Taverne. Kurz vor Mittag traten wir mit dem SVP Car und Anhänger die Schulreise nach Sörenberg an. Die Wetterbedingungen wahren nahezu perfekt. So genossen wir die Fahrt bei herrlichem Sonnenschein. Doch die Landschaft hat man auch irgendeinmal gesehen ond so legten wir in Willisau einen kurzen Zwischenhalt ein. Das der Coop nicht spezialisiert ist für Fortpflanzungsdokumentationen mag ja mal absolut in Ordnung sein. Leider auch Fehlanzeige im TopShop was mich persönlich aber schon sehr nachdenklich macht. Wie zu Geier werden dann die Kinder in Willisau aufgeklärt?!?!? Ein Willisauer Lehrer (Name der Redaktion bekannt) wollte auch auf Anfrage keine Stellung dazu nehmen… Er lies lediglich über das Rektorat ausrichten, dass auch in den nächsten Jahren der Lehrerjob in Willisau gesichert sein wird.

In Sörenberg angekommen, war es quasi die pure Ironie, wenn man fragte, was haben wir nun heute Schnee- oder Grasstag…? Doch wir stellen fest, die ganz harten Ski und Snowboardfahrer kennen gar nichts und gehen auch noch auf die Piste wenn die braunen Flecken nur noch in der Quere sind. Wie wir beim Ständli auf der Rossweid erfahren durften, sind das nicht gerade wenige!
Nach dem Auftritt zog es viele in die Wärme. Obwohl das Wetter sehr einladend war, Sonne zu tanken, machten die Windböen einen Strich durch die Rechnung. Egal ob im Restaurant bei Livemusik oder im Zelt mit DJ Ötzihits. Die Aprezskiparty war nun im vollen Gang. Einige waren bereit „neues“ auszuprobieren. Wie zum Beispiel Fabienne. Kafi Träsch liegt ihr nicht so, umso mehr aber Kafi Theilersbirne, klingt komisch – ist aber so. Auf jeden Fall legt sie viel Wert auf Qualität.

Nach Englischlektionen in der Gondelbahn folgte der Auftritt im Tschudi-Hui wo unser Nachzügler Chäsi bereits auf uns wartete. Auch er wurde Fachmännisch nachgeschminkt. An dieser Stelle ein Kompliment an das Schminkteam, Susi und ihr Gpsändli haben den Laden voll im Griff. Denn es muss nicht schön aussehen. Es soll lediglich Wirkung haben :-). Bonum opus!

Irgendwann als es schon dunkel war marschierte die Legion dann ab in Richtung Festgelände der Rothornfäger. Aufgrund der frühen Auftrittzeit kamen wir uns beim Einmarsch in die Halle wie Wienerli oder Bratwurst vor. Nicht etwa weil wir Hunger hatten, sondern weil die Halle so leer war. Doch die Halle füllte sich sehr bald als die ersten Töne herauskamen. Schön war auch dass Cordula welche die Seite (nicht „hoffentlich“ das Ufer) wechselte von aktiv zu passiv Golser, auch den Weg nach Sörenberg gefunden hatte.

Wie schon in Pfaffnau am letzten Wochenende kann nach getaner Arbeit wieder das Vergnügen in Angriff genommen werden. Die einen zog es Traditionell in die Kafistobe, die anderen an die diversen Bars. Auch Helene von der Rossweid haben wir wieder angetroffen. Stocker Roli hatte wieder dass Löffele gepackt. Und alle welche noch durften und Lust dazu hatten, blasten noch eine oder einen (jeweils von anderen Geschlecht) auf. Sozusagen nach dem Motto ohne Rücksicht auf Verluste. Auch gab es intern noch ein Techtelmechtel… Ich hoffe aber sehr schwer dass dies NICHT so endet wie beim Zuger Kantonsrat (wobei es wäre eigentlich gute PR). Das positive daran – wir waren nie im Restaurant „Schiff“, wir ALLE fuhren mit dem Car und nicht mit dem Taxi nachhause, und das beruhigenste -  beide sind noch weder verheiratet, oder sonst anderweitig vergriffen. :-)  Ich bin aber Zuversichtlich, dass dies nicht einfach so wegen Lustig war ;-)

Um 3.00 Uhr hiess es dann Abschied nehmen. Mit einem weinenden aber doch auch lachenden Auge (die ganz harten waren schon seit gut 18 Stunden an der Arbeit) machten wir uns auf den dem Weg nach Oberkirch. Obwohl noch nicht alle im Car waren und der Anhänger auch noch nicht angehängt war, teilten die einen dem Chauffeur bereits mit, dass wir voll wären und er doch bitte schnellstmöglich abfahren solle. Schlussendlich nahmen wir dann aber doch alle Gosler inkl. Anhänger zurück nach Hause. Auf der langen Heimfahrt (gefühlte 3 Stunden) haben wir auch herausgefunden, dass die Feuchttüchlein im Car besonders gut geeignet sind, zum Abschminken, so kann erhebliche Zeit eingespart werden wenn Mensch oder Frau übermüdet nach Hause kommt und nur noch liegen gehen will.

Ja das war es wieder einmal mehr mit Trix und Gäx. Die erste Königsetappe ist vollbracht und noch niemand ist ausgeschieden (mein Knie ist auch noch immer Ganz ;-)). Nächster Halt ist in Teret bei den Dorfguugger Chnutu. Für alle Fans welche uns zum ersten Mal in der Region sehen möchten. Die Auftrittszeiten entnehmt ihr im Kalender. Und für alle Guinness – Liebhaber, es ged Mäusoppe (Soppetag)!

Cara fans

Eben wurden noch die Weihnachtspäckli (ja auch sogar noch dieses von Tante Berta) ausgepackt. Unmittelbar danach, fand die öffentliche Probe statt (vielen Dank nochmals dass ihr auch dieses Jahr so zahlreich erschienen seid). Und plötzlich war „räbedibäm“ der Jahreswechsel. Obwohl die 3 Könige noch nicht am Ziel angekommen sind, haben wir schon der erste Ernstkampf hinter uns und so auf der Bühne die ersten Weihnachtspfunde abgeschwitzt.

Pünktlich um 17:00 Uhr traf die Gruppe 1 zum Schminkentrinken in der ZSA (nein es ist nicht der Kürzel für Zentrum für senile Alkoholiker) ein. Ein Kompliment an Susi und ihre „Gang“, wie versprochen, es „nägelet“ wirklich nicht, die Frabe haftet gut im Gesicht und vorallem, lässt die Farbe sich schmerzfrei abputzen;-). Nicht nur die Schminke ist neu, auch können wir uns neu, dank unseren Festwirten, mit Mehlsuppe während dem Schminken verpflegen.

Nach 19:30 Uhr traten wir unsere Reise in Richtung Pfaffnau an. Auch der Chauffeur war sehr motiviert und setzte in Sachen Kreiselfahren die Latte schon extrem hoch an. Angekommen am Zielort ging es dann mal los in DJ Zelt wo es einen Apero gab. Schon kurze Zeit später stieg dann unser Puls an und so war der Einmarsch der Legion in Pfaffnau Tatsache, als Pre Headliner heizten wir um 21.30 Uhr auch die Stimmung schon massiv gut ein, dies schätze ich mal so ein, weil Irene (Rebecca) Meier in der Vorderen reihen auch ziemlich mit tobte:-)

Nach getaner Arbeit, dann das Vergnügen. Die Neulinge wurden ins Golserleben eingeführt, es wurde gefestet, fotografiert, Werbung für unsere Anlässe gemacht und auch die JassCup Meisterschaft wurde zum 3. Mal lanciert.

Für die Meisten war Pfaffnau allgemein ein neues Pflaster. Denn der letzte Besuch ist gemäss Roli „Goliath“ Häfliger sicherlich schon 15 Jahre her. So nostalgisch dies schon klingen mag, war es aber auch am Fest selber. Denn Braugold aus Flaschen ist auch schon für die meisten von uns ein Hauch von purer NostalgieJ . Aus diesem Grund machten die einen ihre Augen zu und gingen durch, die anderen beugten vor und bekleckerten sich mit härterem, sei es Longdrink oder Shötli. Das Endergebins dürfte wohl nicht schwer zu erraten sein und ist somit auch kein Kunststück.

Unmittelbar nach der Autobahnausfahrt in Sursee b. Oberkirch gaben die Meisten Anwohner vom Bauerndorf (auch ich) forfait und trat die Heimreise zu Fuss an. Für die Hartgesottenen war aber der Weg in die Kaffeestube auf keinem Fall zuviel oder zuweit (ganz nach dem Motto, viele Wege führen nach Rom). Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die Meisten welche noch den Weg in die Kaffeestube fanden, besser auf direktem Wege nach Rom gegangen wären.

Nun bleiben uns einige Tage übrig um uns zu erholen und freuen uns schon riesig auf das nächste Highlight an diesem Samstag in Sörenberg. Ein Kindergeburtstag wird es mit Sicherheit nicht, da der Schneetag mit dem Rothornfäägerball auf unserer Tour kombiniert ist.

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