Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Wir durften im Jahr 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Auf der Jubiläumsreise vom 16. - 17. Mai 2015 liessen wir die glorreiche Zeit der legendären Legionäre noch einmal hochleben!  
Die Reise führte uns nach Windisch, in’s ehemalige Legionärslager Vindonissa. An den rekonstruierten Schauplätzen in Vindonissa erfuhren wir, wie die Legionäre im einzigen Schweizer Lager lebten und was die römische Armee unbesiegbar machte. Wir lernten, was ein Legionär im Kampf und Dienst für Rom können musste, bereiteten unsere eigenen Legionärsmahlzeiten zu, feierten ausgelassen wie die Römer und schliefen in originalgetreu nachgebauten Legionärs-unterkünften. Nach dem Frühschoppen am Sonntag haben wir beim Spiel und Sport im Amphitheater unsere Kräfte gemessen und wurden dafür mit typischen Spezialitäten beim Römerapéro belohnt.

An der GV vom 9. Mai 2015 haben wir unser Jubiläumsjahr offiziell abgeschlossen und den Grundstein für die nächste Fasnachtssaison gelegt. Hier die wichtigsten News aus der GV:

  • Rücktritte von den Aktivmitgliedern: Patrick „Hänsu“ Faden, Raffael „Harry“ Kolb
  • Neumitglieder Fasnacht 2016: Petra Albisser, Lars Friedrich, Corina Jurt, Dolores Lüthy, Jost Troxler

Wir danken den zurücktretenden Mitgliedern für ihr Engagement und heissen die Neumitglieder herzlich willkommen bei den Sooregosler.

Nach einem unterhaltsamen Jahresrückblick genehmigten wir die Abschlussrechnung vom vergangenen Vereinsjahr und das Budget für die nächste Saison. Danach kamen wir zu den Wahlen und da gab es einige Änderungen im Vorstand: Karin Arnold, Patrick Faden, Monika Rogger und Patrick Stocker traten aus dem Vorstand zurück. Wir danken den Vieren für die geleistete Vorstandsarbeit und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und Freude bei seiner Arbeit:

Präsident Thomas Trachsel
Kassier Stefan Häfliger
Aktuarin Fabienne Bättig
Tambour Markus Trachsel
Sujet Sandra Muff
Marketing Marco Huber
Tournee Manuela Wiss

Ein herzliches Dankeschön auch an Marcel Bättig und Pascal Tremp, die uns im nächsten Jahr wiederum als Rechnungsrevisoren unterstützen werden.

Im Ausblick auf das Jahresprogramm und die Tournee zeigte sich, dass wir auch im nächsten Jahr einiges vorhaben. Wir freuen uns jetzt schon, euch an unseren Anlässen begrüssen zu dürfen

  • FR-SA, 11.-12. September 2015: Goslerbar an der Dorfchöubi Oberkirch
  • Mi, 30. Dezember 2015: öffentliche Probe im Schulhaus Zentrum
  • Do, 4. Februar 2016: Goslerball am Schmutzigen Donnerstag
  • So, 7. Februar 2016: Kinderfasnacht & GuuggAIR am Fasnachtssonntag

Für die nächste Fasnacht haben wir auch unser Liederrepetoir etwas angepasst und uns für ein tolles Sujet entschieden. Ihr dürft gespannt sein!

An der GV durften wir Patrick Faden für 10 Jahre Aktivmitgliedschaft den Titel „Obergosler“ verleihen. Herzliche Gratulation! Ehren durften wir auch zwei Mitglieder, die sich während der vergangenen Fasnacht auf die etwas andere Art und Weise einen Namen gemacht haben:

  • Carmen Buholzer gewann den Scharri-Award für ihre erfolgreichen Flirtkünste
  • Pascal Emmenegger gewann den Gaagi-Award für das unermüdlichste "Gaagen"

Nun war er da. Der 15. Und somit letzte Tournee Tag der Fasnacht 2015. Kurz vor Mittag bekamen wir nochmals etwas Farbe ins Gesicht. Danach ging es zu Busiwisus Taverne wo wir auf Vereinskosten verköstigt wurden. Kurz vor 14.30 Uhr ging es dann mit der SBB in Richtung Sursee b. Oberkirch. Die Angeschlagenen Personen putschten sich nochmals mit warmen Whiskey auf und unser Pitsch bekleckerte sich mit seinem eigenen Kräuterlikör (Killepitsch) wonach er dann auch entsprechend auf Betriebstemperatur war.
Übrigens war es auch ein Aufatmen bei Kunze selber. Denn seine Geldbörse wurde gefunden. Der Fundort war nicht im Car wie er selber immer behauptet hat, sondern in einer Halle in S-CHÖTZ. Tja – auch ihm hat das heimtückische Pflaster wieder einmal mehr belehrt dass dort Sachen passieren die man gar nicht will, oder mehr weiss.

Dann der Umzug wie immer ganz Gemütlich vom Polizeiposten in Richtung Oberer Graben gepilgert, eigentlich wie immer. Bis wir auf die Höhe vom Bermudadreieck (QuePasa, Malou, El Mosquito) waren. Unglücklicherweise hatten wir gerade eine kurze Spielpause eingelegt und hörten halt die Ansage der Zunft von uns. So wurden wir belehrt, dass wir nicht das 45. sondern das 25. Jubiläum haben und wir Guuggsurruugger statt Sooregosler Oberchöuch heissen. Wir vermuten, der Speaker hatte zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich Intus vom GUUGGAIR nur so können wir uns dieses „Wirrwarr“ erklären:-).

Nach dem Platzkonzert in der Altstadt gab es als Stärkung vor den Böögverbrennen wieder einmal mehr Cordonbelu beim Marienbrunnen aus der Oberstadtmetzg (Schleichwerbung muss halt mal sein). So stimmten wir uns gemütlich bei Speis und Trank auf das Böögverbrennen ein.
Beim Böögverbrennen selber hatten wir eine Premiere. Zum ersten Mal konnten wir unseren Stammplatz nicht halten, doch nichts desto trotz, machten wir halt das Beste daraus. Teezwätschge gab es jedenfalls genügend.

Und dann war der ganze Zauber dann plötzlich vorbei. So versorgten wir unsere Instrumente und begaben uns zur Königsdisziplin, der „Uslompete“.
Viele Gosler trafen sich in der Sonne, denn da legte unser Dütschei Rooooobert von HSV auf und so feierten wir die Abschlussparty so richtig ab. Endlich konnten wir auch mal so tun wie an unserer 24h Bar. Halt einfach nicht normal tun und einfach „döregheie“! Und dass wir uns alle gegenseitig Lieb haben zeigten wir auch demonstrativ allen Anwesenden. Unter Anleitung von Debi wurden die Eiswürfel schön brav und wild in der Runde herumgegeben. Später sogar machten sich auch unsere Groupies an die sache (sie wollen ja dem Namen gerecht werden).

Ja es hat nochmals richtig gefetzt an diesem Abend. Robert selber teilte mir persönlich 2 Tage später mit, dass er sich langsam aber sicher erhole. 2 Nächte (So und Di) mit Sooregosler sind ganz anstrengend. Wir sagen Danke für deine Mühe, es ist lediglich geben und nehmen. Denn das was du uns mit deinen DJ Leistungen am Sonntag jeweils gibst, geben wir dir auch gerne wieder zurück!

Mit diesen Worten bin ich nun „endlich“ am Ende der Berichterstattung angelangt. Einige Male mit Texte schreiben begonnen, umgeschrieben, wiederum angepasst und teils dann wieder gelöscht… Aber es hat auch dieses Jahr Spass gemacht:-)

Wiederum dürfen wir Sooregosler auf eine geniale und erfolgreiche 5. Jahreszeit zurückblicken!
An dieser Stelle möchte ich es auch dieses Jahr nicht unterlassen im Namen der Sooregosler Oberchöuch uns recht herzlich zu bedanken. Bei den Sponsoren, Gönnern, den Helfern und Besuchern unsern Anlässen, den Guuggen welche bei uns waren und bei denen wir zu Gast sein durften, oder mit welchen wir an den Anlässe die Sau raus liessen, unseren ganzen Fangemeinde wo wir auch dieses Jahr gemeinsam richtig geil abfeiern konnten und all jenen die auch zu Fasnacht 2015 der Gosler beigetragen haben, hier aber nicht speziell erwähnt worden sind (unbestritten, auch euch braucht es! Habt aber Verständnis, das die Liste sonst unendlich Lang wird!)
Und „the last but not least“ ein ganz spezieller Dank richtet sich auch an die Obercheler Einwohner, besonders jene welche von den Lärmemissionen unseren Anlässen betroffen sind und diese auch tolerieren, es ist heutzutage nicht selbstverständlich!

Bis dahin wünsche wir allen eine vermagerte Fastenzeit, frohe Ostern, steinharte Pfingsten, erholende Sommerferien, coole Biketouren, schöne Herbstwanderungen, happy Halloween, eine besinnliche Adventszeit sowie auch schönen Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns wieder im Januar 2016. Wie wann und wo, wird im Herbst 2015 auf dieser Seite wiederum Publiziert.

PLUCURUM TEMPUS, FACIT BONUM - CIAO!

Um 13.00 Uhr war zuerst der erste Teil des Aufräumens vom Goslerball auf dem Programm. Auch hatte jeder die Gelegenheit bei Tageslicht, das Resultat vom Vorabend mal zu betrachten. Für alle welche an der Nagelbar mitwirkten (also die Gäste) ihr bekommt die Note 5.5!

Ach ja, und wie geht es dem Portmonee (neue deutsche Rechtschreibung ich darf es schreiben wie ich will:-))? Nach einem erneuten Anruf von Kunze bei EUROBUS musste er die Geschichte vom Samstag nochmals erklären, da niemand von diesem Vorfall etwas wissen wollte. Ergebnis – es ist bisher immer noch nicht aufgetaucht man würde sich aber bei ihm melden (Fortsetzung folgt).
Nach gut 3 Stunden aufräumen war es wieder mal an der Zeit zum Schminken zu gehen. Danach folge wieder einmal mehr eine Busfahrt zum SPZ in Nottwil. Auch dies ist schlechthin ein Ort wo wir immer wieder sehr gerne aufspielen. Abgerundet wurde dies wie immer mit einem leckeren Apero und dem legendären Weisswein.

Später ging es weiter nach (de Chöme se ond) „Göie se“ zum Easyball. Nach einer 4 jährigen Pause meldeten wir uns da wieder zurück. Ein Wiedersehen gab es mit diversen Gesichtern vom Vorabend. Die einen Gosler waren noch voller Energie, andere (wie Buschi und ich alias Hänsu) gaben bis um Mitternacht aus Gesundheitlichen Gründen den Löffel ab. Leider hatte ich nicht von weiteren Anektoten gehört, aus diesem Grund schliesse ich da den Bericht für Montag ab.

Mooooooooment: Da war noch was (respektive ich hörte davon und bekanntlich heisst das nicht wissen:-)). Nach der Rückkehr in Oberkirch vergnügten sich noch 3 Stockbetrunkene Personen in der Turnhalle beim Naturturnen. Für welche diese nicht wissen was das ist. Das ist wenn man in der Turnhalle ganz natürlich turnt. Eine verwandte Sportart davon ist auch das Naturbaden welches umgangssprachlich Nacktbaden genannt wird. Jedenfalls, es gab keine Reklamationen aus der Nachbarschaft obwohl diese in die beleuchtete Turnhalle Einblicken konnten. Ich will aber nicht wissen, was gewesen wäre, wenn ich den Löffel nicht schon abgegeben hätte vor Mitternacht…

Sonntag = Ruhetag, nicht aber in der Fasnachtswoche und schon gar nicht in Oberkirch. Zwar durften wir auch dieses Jahr länger am Kissen kleben, denn der nächste Fixtermin war auf 13.30 Uhr angesetzt. Pünktlich um 14.00 Uhr startete dann die KiFa. Auch dieses Jahr wurden wieder zahlreiche junge Fasnächtler gescoutet, so sicherten wir auch dieses Jahr bei einigen Jungen die Rechte für unsere Organisation.

Als es langsam eindunkelte, startete der Übergang zum GUUGGAIR. Beim Monster Konzert wurde auch dieses Jahr prächtig eingeheizt. Später wurde im Saal getanzt, in der Kaffeestube geschaukelt, in der Foyerbar konnte gemütlich eins genommen werden in angenehmer Musiklautstärke. In der Turnhalle Chlöpfte und Tätschte es zwischen durch mal aus den Boxen, doch wenn die Leute Spass daran haben, warum nicht… Ja und die Legendäre 24h Bar respektive Nagubar war auch dieses Jahr ständig ausser Rand und Band! Das Fest schien allen Besuchern gefallen zu haben. Dies liess zumindest die Gangart beim Verlassen des Areals so aussehen. Bis morgens um 7.15 Uhr hielten die ganz harten durch. So möchte ich Kiener und Längu von den Guuggsurruugger grüssen mit der Bitte: „trinkt nächstes Mal doch die Flasche ganz aus ;-)“!
Auch möchte ich an dieser Stelle fest halten, wir Gosler schätzen es auch einmal, wenn die Feste an denen wir zu Gast sind nicht immer schon um 04.00 Uhr morgens dicht machen :-)!

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