Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Homepage der Sooregosler.
Wir dürfen im 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Homepage findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Die ersten Gosler trafen sich am Samstagmorgen bereits um 09:00 Uhr, um das Dorf in einen Hirschpark zu verwandeln. Nach intensivem und nassem Arbeiten, genehmigten sich die Trinkfesten bereits ein Bier, andere blieben noch beim Mineral. joggelernacht nuederef 10 20160111 1589062980Am frühen Nachmittag trafen sich dann alle Gosler um sich auf den kommenden Abend einzustimmen und um ein bisschen Farbe ins Gesicht zu bekommen. Nachdem auch das letzte Geweih auf hochglanz poliert wurde, machte sich die Herde zu Fuss auf den Weg zu Familie Kunz. Die Gosler spielten traditionsgemäss ein Ständli, bei dem selbst die jüngsten Hirschkälber mit von der Partie waren. Dieses wurde anschliessend mit einem feinen Spaghettiplausch belohnt. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei Familie Kunz bedanken, es war wie immer sehr lecker.
Pünktlich um 19:30 Uhr wurde die Herde Richtung Neudorf abtransportiert. Wie es der Brauch so will, war nun das Quartett Hirsch auf Pirsch an der Reihe, um die Meute zu bespassen und mit Gesangseinlagen zu brillieren. Kaum in Neudorf angekommen, wurden die Instrumente und der Grind gefasst, um am Monsterkonzert aufzutreten. Auf Wunsch der begeisterten Hirschparkbesucher wurden zwei, an Stelle von einem Lied zum Besten gegeben. Bis zu unserem Auftritt in der Kafistube war noch reichlich Zeit und Alkohol übrig. Die ersten legten auf der Bühne ein Powernap hin, während andere sich an der Bar vergnügten. joggelernacht nuederef 20 20160111 1975087844Pünktlich zu unserem Auftritt um 23:15 Uhr stiess dann auch der frischgebackene Papa Stocker Roli zur Herde. Vor lauter Aufregung, fand sich Janik statt im Hirschpark, im Dschungel bei den Elefanten wieder. Der Platz auf der Bühne war beschränkt und die Temperaturen hoch, doch da wir uns alle gernhaben, sind wir selbstverständlich alle ein bisschen näher zusammengerückt. Der Auftritt lief den Umständen entsprechend gut und der Oberhirsch war zufrieden. Bis zum Abtransport in unser Hauptgehege hatten alle Hirsche Freilauf. Die einen versuchten sich im Paartanz andere blieben trinkfest an der Bar stehen. Die Hirsche verteilten sich über die verschiedenen Lokale auf dem ganzen Gelände.
Kurz vor 03:00 Uhr wurden alle Becher geleert und man begab sich tanzend und singend zum Hirschtransporter. Die ersten Hirschäuglein schlossen sich schon während der Fahrt, andere unterhielten sich munter über den vergangenen Abend. Am Hauptgehege angekommen machten sich die müden Hirsche auf den Weg in ihren Stall. Nicht wenige verirrten sich dabei noch in den Stall des frischgekürten Göttis Tinu, wo es noch einen Schlummertrunk und ein Bettmümpfeli gab. Bei einigen wirkte der Schlummertrunk sofort. Zwei verwirrte Hirschdamen hätten sich besser bei den anderen über den Aufenthaltsort informieren sollen. Sind sie doch 45 Minuten lang vergeblich vor dem Hauptgehe gestanden und haben an der verschlossenen Tür geklopft.
Das nächste Gehege auf unserer Tour wird am kommenden Samstag 16. Januar Altbüron heissen. Die Hirsche sind alle wild darauf, das Gras im luzernischen Hinterland zu kosten.

Kaum beginnt das neue Jahr, sind die wilden Sooregosler des Hirschparks in Oberkirch am Samstag 02. Januar im Anmarsch zu dem Hürntiball in Buchs. Da sich jedoch die ersten gsöffigen und hungrigen Gosler schon bereits um 16:00 Uhr zum Apéro im Protos trafen, wurde dort schon mächtig spekulliert, wie dieses Jahr das legendäre Buchs sein wird. Da an diesem Ort schon einige skurrile Sachen vorgefallen sind, freuten sich alle auf den Tourneestart und der ersten Auftritt um  weitere tolle Erinnerungen mit in unseren Hirschpark zu nehmen.
Bereits um 18:00 Uhr trafen sich dann die erste Hirsch Gruppe in der ZSA zum Schminken-Trinken. Als danach die anderen Gosler nach dem Apéro im Protos sich auch auf den Weg machten, mhuerntiball 2016 16 20160104 1504889981usste Mändu 9 ½ leider später feststellen. Dass seine alten Hirschfüsse den Geist aufgegeben haben und wir seine geliebte Schuh Sole wieder mit etwas Klebeband befestigen mussten. Da sie schon viele Anlässe miterleben musste. Als  dann aber auch die zweite Gruppe angekommen und fertig geschminkt war, gab es in der ZSA noch ein kleines Warm-Up um unser Puls auf gutem Niveau zu bringen.
Um 20:00 Uhr war auch schon  unser Car bereit zur Abfahrt und wir machten uns gemeinsam auf den Weg nach Buchs. Am Ziel angekommen zog es die ersten schon zum Fräss-Ständli. Wobei jedoch die anderen das lang ersehnte Bier suchten. Als wir uns nach kurzer Zeit auf gutem Niveau befanden und sich die ersten durstigen Hirsch-Gosler das DJ Zelt erkundigten stellten wir fest, dass es die Musik Güzu ganz schön angetan hat. Als der wilde Macarena Song in seinen Ohren erklang, stürmte er sich in die Menge und Tanzte fröhlich und alleine den Macarena durch. Mit guter Musik und Tanzlustigen Goslern ging es dann auch weiter. Einige Gosler-Girls vergnügten sich jedoch bei der gemütlichen Love-Zone beim DJ Zelt. (Nein, jedoch hat es dort kein Tächtelmächtel gegeben...) Trotzt allem wurde auch dort ganz fleissig Getanzt, was wiederum auch Lust und Durst auf einige Getränke gab.
Nun war es soweit. Unser erster Auftritt der Tournee konnte um 01:00 Uhr in der Kaffistobe starten. Es war ein erfolgreicher Auftritt und die Gosler Fans hatten auch seinen Spass und wir gaben sogar noch eine kleine Zugabe. Unser neuer Tambourmajor MT meinte, dass es nun nur noch Berg auf gehen kann.. ;-) Doch irgendwann war dann ausgespielt und wir begaben uns weiter, die einen an die Bars und die anderen wiederum zum geliebten Fräss-Ständli.
Danach ging es schon bald wieder auf die Heimreise, die einen waren erschöpft und die anderen noch total im Party Modus. Pünktlich um 03:00 Uhr machten wir uns mit unserem Car auf die Rückreise zum Hirschpark Oberkirch. Gesund und alle heil angekommen machten sich einige auf den Heimweg, andere gönnten sich jedoch noch eins, zwei oder drei Bier.
Der nächste Halt auf unserer Tour ist am kommenden Samstag 09. Januar in Neudorf an der Joggelernacht. Es wird wieder ein wilder Anlass geben mit noch wilderen Hirsch-Goslern.

Am Wochenende vom 14. und 15. November machten sich die Sooregosler auf ins Melchtal, wo sie das Probeweekend absolvierten. Zum ersten Mal seit einigen Jahren waren alle Mitglieder anwesend und konnten von den vielen und intensiven Proben profitieren. Am Samstagnachmittag feilten die einzelnen Register vor allem an den neuen Stücken und weiteren Unsicherheiten. Dazwischen fanden immer wieder Gesamtproben statt. So konnte das Geübte laufend zusammengesetzt werden. Weil wir so intensiv übten, waren einige Pausen dazwischen wohlverdient. Unser diesjähriges Küchenteam verwöhnte uns auch dieses Jahr mit leckerem Essen. Nach diesem anstrengenden Tag kam ebenfalls am Abend der Spass nicht zu kurz. Einige von uns wagten sich an das „legendäre Spiel der Spiele“, andere nahmen es etwas gemütlicher.
Nach mehr oder weniger Schlaf standen am Sonntag dann das Aufräumen und eine letzte Gesamtprobe auf dem Programm.
Auch dieses Jahr konnten wir von den vielen Proben profitieren und sind nun bereit, den Endspurt für die Fasnacht 2016 zu starten.

Am Weekend vom 16. und 17. Mai war der letzte Akt des Juhubijahres auf dem Programm. So trafen wir uns eine Woche nach der GV zur Vereinsreise nach Windisch wo wir uns für zwei Tage nochmals in die Römerzeit zurückversetzten. Um 13.00 Uhr ging es mit dem Linienbus los in den geilsten Kanton mit der wohl besten Fasnacht schlecht hin. Als wir dann in Windisch angekommen sind durften wir mit grosser Freude feststellen, dass die Windjacke vergebens mitkam, denn der Wetterbericht war wie es Bucheli Thömu schon die ganze Woche angekündigt hatte trocken, windstill und „warm“, letzteres ist halt immer Definitionssache, besonders zwischen Mensch und Frau.

Bevor es jedoch auf den Rundgang ging, platzierte sich die 26 Köpfige Crew in der Gartenbeiz, besonders die Biertrinker waren den tränen sehr nahe. Denn 1 Liter Römerbier ab Bügel Flasche ist gar keine alltägliche Sache. Als die bezogenen Flaschen Biere und Weissweine im Schach waren marschierten wir durch das Römerdorf. Jeder lernte was dazu, wie zum Beispiel TT, unser neue CEO, dass die Kanalisation bereits schon die Römer in der Schweiz einführten. Auch Chäsi, unser CFO lernte, dass die Römer bereits in der Digitallosen Zeit mit Port arbeiteten und sogar auch schon welche bauten.

Zurück beim Ausgangspunkt angekommen, machten wir und wieder an dies ran, wo die Gosler wohl ausnahmslos besser waren als die Römer dazumal, leider können wir dies aber nicht belegen… Bis uns eine unmissverständliche Stimme zum Aufstehen befahl und wir uns dann in der Kaserne in reih und Glied hinstellen mussten. Schon von Beginn an konnte Mensch feststellen, wer einst bei Ueli Maures besten Armee der Welt war (Prisi war leider nicht dabei, sie wäre wahrscheinlich unter der Frauen bestimmt aufgefallen.)…

Nach der Zugschule in Latein und einigen Angriff und Verteidigungsübungen war nun die Aufgabe ein Nachtessen gemeinsam zuzubereiten. Die einen rüsteten das Essen, andere begannen an mit dem Mahlen des Mehls für das Morgenessen, andere spalteten Holz, einige holten Wasser und die Feuergruppe feuerte so richtig ein… Und zu guter Letzt ahnten einige Gosler schon dass das Überleben in dieser Nacht eine herausfordernde Aufgabe wird, denn die Römer Ovomaltine neigte dem Ende zu.

So kam es zu einer kurzen, kooperativen Aussprache welche für alle Parteien sehr Lösungsorientiert war. Nach dem Nachtessen konnte jeder sein Musikalisches Können erproben wie einst die Vindonissa Gosler zur Römerzeiten spielten. Fazit – mit Ventil tut es sich einiges leichter.

Kurz vor dem Eindunkeln wechselten wir dann wieder zum Tenü Zivil und machten uns auf den Weg in TT’s einstiges Nachtleben (er Verbachte seine Rekrutenschule als Flugzeugträger – Soldat in Brugg). Doch nach einigen Meter Fussmarsch trennte sich die Gosler Kompanie bereits in zwei Gruppen auf. Der Ausklärungstrupp infiltrierte jeden Kebapstand bei einem Bier, das Gross Marschierte weiter ins Eppizentrum von Brugg wo sich später alle gemeinsam zur Schlacht stemmten. Es war eine ausgiebige Schlacht, wir hatten eine riesen Party, und der Besitzer des Lokals hat wohl nun für 4 Wochen Wohlstandsferien, denn die letzten Gosler wurden da immerhin noch mit Freibier verdankt. Zurück im Lager angekommen sassen einige Gosler draussen. So warteten wir bis um 7.00 Uhr wo dann die Tagwache begann. Ich als ausgedienter Fäudi Stv. hatte natürliche wieder einmal jede Menge Spass J.

Beim gemeinsamen Morgenessen sah man auch bei manchen Gesichter die vergangene Nacht ins Gesicht geschrieben. Carmen sah jedenfalls völlig „abgehubert“ aus. Kein Wunder - sie flog als einzige aus dem Bar raus... Nach der Zimmerabgabe im Legionärslager stand als nächstes nun der Frühschoppen und gegen den Mittag „toter Vogel“ zur Speise auf dem Programm, welcher gleich gegenüber der Strasse der Übernachtungsstätte stattfand. Es wäre wohl mehr als gelogen, wenn da manche/r mit einem aufgewärmten nicht auf Betriebstemperatur kam. Es war jedenfalls eine lustige Stimmung, obwohl einige kurz das Gesicht ablegten. Nachmittags war gemäss Tagespicasso Sport angesagt. Der Fussmarsch zum Amphitheater Vindonissa war für mich wohl etwas zuviel des guten, denn die Nacht hatte mir bereits einiges abverlangt. Doch als ich dann auch vor Ort war wärmten wir uns zur Römer Olympiade auf. Die Spiele waren für jeden Jahrgang in unserer Reihen geeignet und auch richtig amüsant.

Doch irgendwann war dann ausgespielt und wir begaben uns weiter zum Absch(l)ussapero wo wir nochmals bei feinem Wein und kulinarisch auf höchstem Niveau verköstigt worden sind.

Danach ging es schon bald wieder auf die Heimreise mit dem Linienbus. Bis zur Autobahnauffahrt musste jedoch das Nickerchen noch zuwarten. Denn die Stützpunkt Feuerwehr Baden war mit einem Ölwehr Aufgebot an jedem Kreisel anzutreffen, da wohl irgendein grösseres Fahrzeug eine grössere Menge Treibstoff verloren hatte. Unser Fahrzeugt dürfte es wohl käumlich gewesen sein, denn unser Treibstoff reichte sicher bis nach Oberkirch.

Ja, die Jubireise war ein cooles Ding, viele lustige Annektoten sind passiert wo die mitreisenden sicherlich noch lange darüber erzählen und lachen können --> Gäu Hueber :-D!!! )

So nun ist definitiv fertig lustig und die Gosler verabschieden sich in den Sommerschlaf und ich mich in den Ruhestand. Ade Merci! Häbeds guet! Ond zahled mou eis!

Auf der Jubiläumsreise vom 16. - 17. Mai 2015 liessen wir die glorreiche Zeit der legendären Legionäre noch einmal hochleben!  
Die Reise führte uns nach Windisch, in’s ehemalige Legionärslager Vindonissa. An den rekonstruierten Schauplätzen in Vindonissa erfuhren wir, wie die Legionäre im einzigen Schweizer Lager lebten und was die römische Armee unbesiegbar machte. Wir lernten, was ein Legionär im Kampf und Dienst für Rom können musste, bereiteten unsere eigenen Legionärsmahlzeiten zu, feierten ausgelassen wie die Römer und schliefen in originalgetreu nachgebauten Legionärs-unterkünften. Nach dem Frühschoppen am Sonntag haben wir beim Spiel und Sport im Amphitheater unsere Kräfte gemessen und wurden dafür mit typischen Spezialitäten beim Römerapéro belohnt.

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Restaurant Protos

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