Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Wir durften im Jahr 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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SchmuDo - Mit Schuss in die Jagdsaison

Den Fasnachtsbeginn feierten dir Hirschen in zwei grösseren Gruppen entweder in Nottwil oder in Schlierbach. Zwei Hirsche verpassten den Zeitpunkt um nach Hause zu fahren und fanden sich im Snäcki zu Rösti und Speck wieder. 

Die Fasnacht begann bereits am Morgen mit dem Ständli im Kantonsspital Sursee, wobei Basscal und Bräuchi sich nicht rechtzeitig vom Bett trennen konnten. Da unser ältester Hirsch seinen 50. Wurftag feierte, organisierte seine zukünftige Hirschdame ein reichliches Apéro. Die Tour ging weiter in den Haselrein zu Familie Stocker, wo die Hirsche mit Speiss und Trank versorgt wurden. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank.

Zum obligatorischen Aufbauen des Festgeländes versammelten sich alle Hirsche pünktlich um 8:00 Uhr. Während alle fleissig anpackten, fiel plötzlich auf, dass der junge Hirsch Kevin fehlte. Über die Gründe wurden in alle Richtungen spekuliert: Man war sich nicht sicher, ob er beim Schwangerschaftsturnen war, ob er von 2 benachbarten Hirschdamen ans Bett gefesselt wurde oder ob er einfach verschlafen hatte. Anderen stand die vergangene Nacht deutlich ins Gesicht geschrieben. ;-)
guggernight 2016 1 20160203 1849767171Das Aufbauen verlief nach Plan und einige Hirsche gönnten sich danach eine verdiente Pizza in unserem Stammlokal.
Beim Schminken am Nachmittag stiess dann auch der verschollene Hirsch zur Herde und man stimmte sich für den kommenden Abend ein. Da der Auftritt im Nachbargehege Sursee bei den Töibeler stattfand, drückte bei allen der umweltbewusste Hirsch durch und der Hirschtransporter wurde durch den ÖV ersetzt. Während die Herde auf den Bus wartete, bekam das Geröhre der Hirsche besonders der älteren Generation nicht so gut. Einfühlsam, wie unsere Hirschdamen sind, konnten jedoch alle Passagiere die Fahrt geniessen.
Nach kurzem Einspielen machten sich die Gosler mit Grind und Instrument auf in die Halle. Da noch etwas Zeit blieb, begaben sich alle das erste Mal an die Bar. Aus heiterem Himmel, wurden die Sooregosler Oberchöuch als fünfte statt siebte Guggenmusik aufgerufen. Dementsprechend hektisch wurden die Instrumente gefasst. Beim heimlich gefürchteten Monster zeigten sich die Gosler von ihrer besten Seite, was die Stimmung mächtig anhob.
Bis zu unserem zweiten Auftritt, blieb noch reichlich Zeit um den gewohnten Dingen nachzugehen. Eine Gruppe Hirschmänner zog es direkt an die Shotbar, wo ein Shot den anderen ablöste. Dieses Jahr sind alle Hirsche sehr zurückhaltend auf der Pirsch, weshalb der Scharri noch keinen potentiellen Eigentümer hat. Der Gaaggi wird wahrscheinlich in den selben Stall zurückkehren.
Ziemlich angeheitert versammelte sich die Hirschherde beim hinteren Halleneingang, um den letzten Anweisungen des Tambis zu folgen. Für einige gleichte die Stadthalle jedoch einem Irrgarten, weshalb sie erst beim zweiten Stück dazu stiessen. Des Chaos grosser Abschluss bildete der kaputte Stock(er) bei unserem Klassiker «Hirt».
Nach dem Auftritt nahm das Treiben seinen gewohnten Lauf, wobei jeder selber über seine Heimreise bestimmen konnte.
guggernight 2016 17 20160203 1480106006Die Guuggernight bildete den Abschluss der Vorfasnacht und man kann sie als geglückte Hauptprobe bezeichnen. Am Donnerstag geht die Fasnacht mit der Tagwache in Sursee endlich los und am Abend steht dann unser legendärer und gesellige Goslerball auf dem Programm. Wir freuen uns über viele bekannte Gesichter.
Im Namen des ganzen Hirschparks wünschen wir allen eine rüüdige Fasnacht 2016!

Heute mussten wir uns nicht weit von unserem Gehege entfernen, denn das grandiose Fääger-Weekend war angesagt. Einige Hirsche schauten wegen demgestrigen Auftritt zwar noch ein wenig müde aus dem Fell, dass änderte sich aber nach einem Schluck eiskaltem Jägermeister im „Schminkrüümli“ schnell.

„Car eschdoo!“, also einsteigen und nach dem üblichen Kreiselprozedere waren wir auch schon da. Wir schnappten uns gleich Grend und Instrument und bereiteten uns aufs Monsterkonzert vor. 

Nach dem verkürzten Auftritt und den Gratulationen an unsere beiden Geburtstagshirsche Cyril und TT, gab es ein kleines Afterpartymenu (Speckrösti) schon vor der Party. Die Hirsche verteilten sich auf dem Festgelände und es wurde ordentlich „gebechert“.

Um 23.00 Uhr dann unser großer Auftritt in der Halle. Vor einem super Publikum haben wir die Hütte gerockt. Die „jägermeisterhafte“ Unterstützung von den anwesenden Ex-Gosler hat sicher auch zu dieser Höchstleistung beigetragen.

Voller Stolz stürzten wir uns in die noch junge Partynacht und schauten dass die Barmaids etwas zu tun haben. Es wurde gesungen und getanzt bis in die frühen Morgenstunden…

Voller Vorfreude halten wir Ausschau auf unseren letzten Vorfasnachtsauftritt, am nächsten Samstag in Sursee.

Der einzige Freitagsauftritt der Saison stand auf dem Programm. Pünktlich fanden sich alle in unserem Hauptgehege ein, um sich für den Suugerball in Triengen das Fell zu striegeln. Nach einer kurzen und gesegneten Fahrt durch unseren Herrgott von Ebersecken Basscal, führte der direkte Weg zum Apéro.
suugerball 4 20160123 1594393216Während der Jasscup in die nächste Runde ging, genossen andere die Aussicht auf den Tischen mit einer Tanzeinlage. Unser Tambi fläzte sich in seinem Amt und liess sich von einer blonden Schönheit füttern und säubern. Dies war sicher auch seinem ziemlich angeheiterten Zustand zu verdanken.
Um 23:20 Uhr liefen die Hirsche in der Halle ein, um an den letzten Auftritt anzuknüpfen. Leider erinnerte der Auftritt eher an das Monsterkonzert von Altbüron. Das war wahrscheinlich auch den Umständen zu verdanken, dass alle Hirsche einen langen Arbeitstag hinter sich hatten.
Bedauerlicherweise war der Hirschpark in Triengen nicht so zahlreich besucht. Deshalb verliessen einige das Gehege noch vor Mitternacht in Richtung Stall. Der verbleibende Rest feierte mit Cyru in seinen Wurftag hinein. Drei Hirsche verirrten sich ziemlich früh zu unserem Nachbargehege nach Mauensee, um die Lage für den kommenden Abend abzuchecken. Pünktlich um 02:00 Uhr machte sich der Hirschtransporter auf in unser Hauptgehege. Auf Wunsch eingefleischter Hirsche, wurde ein Zwischenhalt in Mauensee eingelegt. Auf das Wiedersehen mit den anderen Hirschen wurde fleissig bis in die frühen Morgenstunden weitergebechert.
suugerball 19 20160123 2057124424Gerüchten zu folgen genossen einige Hirsche ihren Freilauf bis am Samstagmittag, immer noch in voller Jagdmontur.
Es bleibt die Frage: Waren sie bereits wieder auf Pirsch oder strahlte uns noch die Farbe vom Freitag entgegen? Das Verhalten und der Augenaufschlag der Betroffenen werden Licht ins Dunkle bringen. Wer die Sippe kennt, braucht nicht lange nach der Antwort zu suchen…

Während die meisten Hirsche noch schlafend in ihren Ställen lagen, machte sich die erste Herde auf, an die Bahnhofguugete in Luzern.
Als sich dann schliesslich alle am späten Nachmittag in unserem Lieblingslokal trafen, waren die ersten Spuren sichtbar.

schraenzerball 2016 2 20160118 1422376279Voller Vorfreude machte sich die ganze Sippe auf nach Altbüron. Die ersten Lieder wurden angestimmt und jeder Kreisel wurde mit einer extra Runde geehrt.
Vor lauter Übermut landete der Transporter ausversehen in einer Sackgasse. Das Herauslotsen stellte sich als schwierig heraus, was auch die Hirschdamen beim erledigen ihres Geschäftes zu spüren bekamen.
Schliesslich fanden die Hirsche doch noch den richtigen Park(platz).

Grind und Instrument gefasst – einmarschiert – gespielt – frustriert ausmarschiert!
Viel mehr kann man zum Auftritt am Monster nicht sagen.

Nach der Analyse des Auftritts, war für viele das Ziel klar – Bar.
Einige profitierten vom Essensangebot der Gastgeber. Dabei versammelte sich eine kleine Gruppe der Herde zu einem Hippiekreis am Boden.
Bis zum Hauptauftritt war noch viel Zeit, um der Leber ein wenig Arbeit zu verschaffen. Mit jedem Schluck wurde die Stimmung der Herde besser und ausgelassener.
Pünktlich um 22.40 Uhr spielten die Hirsche aus Oberkirch im Barzelt auf.
Das Gehege war voll und jeder Spieler gab sich Mühe, um nicht nochmal eine Standpauke anhören zu müssen. Dies zeigte sich an der fantastischen Stimmung während der musikalischen Darbietung.
Nach dem Auftritt stand unser Tambi den Tränen nahe.

Als Belohnung gönnten sich alle im Verlauf des Abends den einen oder anderen Drink.
Einige Hirschdamen wurden bei Teezwätschge (wobei vom Tee nichts zu spüren war) von Stifu „dörebörschtet“, wobei die Dauerwelle nicht von Dauer war.
Andere gönnten sich durch Rocker Stolis Löffelei eine Massage.
Der Hirschpräsident feierte noch das Einjährige mit seiner Hirschdame. Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und viele gesunde Hirschkälber.
Bis zur Abfahrt vergnügten sich einige Hirsche mit Alkohol und Tanz, andere gingen auf die Pirsch.

Zur gewohnten Zeit fanden sich alle wieder beim Hirschtransporter ein. Ein Teil schlief, noch bevor die Heimfahrt los ging, ein.
Kunze war fast nicht mehr aus dem Land der Träume zurück zu holen.
Während die meisten den Weg nach Hause fanden, sei dies laufend oder Purzelbaum schlagend, verirrte sich eine kleine Gruppe ins Kellerloch zu schrecklichem Heavy Metal Gebrüll.

schraenzerball 2016 16 20160118 2025345287Gewiss gibt es einige Hirsche, die sich wünschten, sie wären nicht bereits um 9.00 nach Luzern gefahren.

Nächste Woche heisst es zum ersten und einzigen Mal während der Vorfasnacht Doppeleinsatz.
Am Freitag ist die Hirschherde am Suugerball in Triengen anzutreffen und am Samstag ruft das legendäre Fäägerweekend in Mauensee.

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