Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Homepage der Sooregosler.
Wir dürfen im 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Homepage findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Am Wochenende vom 14. und 15. November machten sich die Sooregosler auf ins Melchtal, wo sie das Probeweekend absolvierten. Zum ersten Mal seit einigen Jahren waren alle Mitglieder anwesend und konnten von den vielen und intensiven Proben profitieren. Am Samstagnachmittag feilten die einzelnen Register vor allem an den neuen Stücken und weiteren Unsicherheiten. Dazwischen fanden immer wieder Gesamtproben statt. So konnte das Geübte laufend zusammengesetzt werden. Weil wir so intensiv übten, waren einige Pausen dazwischen wohlverdient. Unser diesjähriges Küchenteam verwöhnte uns auch dieses Jahr mit leckerem Essen. Nach diesem anstrengenden Tag kam ebenfalls am Abend der Spass nicht zu kurz. Einige von uns wagten sich an das „legendäre Spiel der Spiele“, andere nahmen es etwas gemütlicher.
Nach mehr oder weniger Schlaf standen am Sonntag dann das Aufräumen und eine letzte Gesamtprobe auf dem Programm.
Auch dieses Jahr konnten wir von den vielen Proben profitieren und sind nun bereit, den Endspurt für die Fasnacht 2016 zu starten.

Am Weekend vom 16. und 17. Mai war der letzte Akt des Juhubijahres auf dem Programm. So trafen wir uns eine Woche nach der GV zur Vereinsreise nach Windisch wo wir uns für zwei Tage nochmals in die Römerzeit zurückversetzten. Um 13.00 Uhr ging es mit dem Linienbus los in den geilsten Kanton mit der wohl besten Fasnacht schlecht hin. Als wir dann in Windisch angekommen sind durften wir mit grosser Freude feststellen, dass die Windjacke vergebens mitkam, denn der Wetterbericht war wie es Bucheli Thömu schon die ganze Woche angekündigt hatte trocken, windstill und „warm“, letzteres ist halt immer Definitionssache, besonders zwischen Mensch und Frau.

Bevor es jedoch auf den Rundgang ging, platzierte sich die 26 Köpfige Crew in der Gartenbeiz, besonders die Biertrinker waren den tränen sehr nahe. Denn 1 Liter Römerbier ab Bügel Flasche ist gar keine alltägliche Sache. Als die bezogenen Flaschen Biere und Weissweine im Schach waren marschierten wir durch das Römerdorf. Jeder lernte was dazu, wie zum Beispiel TT, unser neue CEO, dass die Kanalisation bereits schon die Römer in der Schweiz einführten. Auch Chäsi, unser CFO lernte, dass die Römer bereits in der Digitallosen Zeit mit Port arbeiteten und sogar auch schon welche bauten.

Zurück beim Ausgangspunkt angekommen, machten wir und wieder an dies ran, wo die Gosler wohl ausnahmslos besser waren als die Römer dazumal, leider können wir dies aber nicht belegen… Bis uns eine unmissverständliche Stimme zum Aufstehen befahl und wir uns dann in der Kaserne in reih und Glied hinstellen mussten. Schon von Beginn an konnte Mensch feststellen, wer einst bei Ueli Maures besten Armee der Welt war (Prisi war leider nicht dabei, sie wäre wahrscheinlich unter der Frauen bestimmt aufgefallen.)…

Nach der Zugschule in Latein und einigen Angriff und Verteidigungsübungen war nun die Aufgabe ein Nachtessen gemeinsam zuzubereiten. Die einen rüsteten das Essen, andere begannen an mit dem Mahlen des Mehls für das Morgenessen, andere spalteten Holz, einige holten Wasser und die Feuergruppe feuerte so richtig ein… Und zu guter Letzt ahnten einige Gosler schon dass das Überleben in dieser Nacht eine herausfordernde Aufgabe wird, denn die Römer Ovomaltine neigte dem Ende zu.

So kam es zu einer kurzen, kooperativen Aussprache welche für alle Parteien sehr Lösungsorientiert war. Nach dem Nachtessen konnte jeder sein Musikalisches Können erproben wie einst die Vindonissa Gosler zur Römerzeiten spielten. Fazit – mit Ventil tut es sich einiges leichter.

Kurz vor dem Eindunkeln wechselten wir dann wieder zum Tenü Zivil und machten uns auf den Weg in TT’s einstiges Nachtleben (er Verbachte seine Rekrutenschule als Flugzeugträger – Soldat in Brugg). Doch nach einigen Meter Fussmarsch trennte sich die Gosler Kompanie bereits in zwei Gruppen auf. Der Ausklärungstrupp infiltrierte jeden Kebapstand bei einem Bier, das Gross Marschierte weiter ins Eppizentrum von Brugg wo sich später alle gemeinsam zur Schlacht stemmten. Es war eine ausgiebige Schlacht, wir hatten eine riesen Party, und der Besitzer des Lokals hat wohl nun für 4 Wochen Wohlstandsferien, denn die letzten Gosler wurden da immerhin noch mit Freibier verdankt. Zurück im Lager angekommen sassen einige Gosler draussen. So warteten wir bis um 7.00 Uhr wo dann die Tagwache begann. Ich als ausgedienter Fäudi Stv. hatte natürliche wieder einmal jede Menge Spass J.

Beim gemeinsamen Morgenessen sah man auch bei manchen Gesichter die vergangene Nacht ins Gesicht geschrieben. Carmen sah jedenfalls völlig „abgehubert“ aus. Kein Wunder - sie flog als einzige aus dem Bar raus... Nach der Zimmerabgabe im Legionärslager stand als nächstes nun der Frühschoppen und gegen den Mittag „toter Vogel“ zur Speise auf dem Programm, welcher gleich gegenüber der Strasse der Übernachtungsstätte stattfand. Es wäre wohl mehr als gelogen, wenn da manche/r mit einem aufgewärmten nicht auf Betriebstemperatur kam. Es war jedenfalls eine lustige Stimmung, obwohl einige kurz das Gesicht ablegten. Nachmittags war gemäss Tagespicasso Sport angesagt. Der Fussmarsch zum Amphitheater Vindonissa war für mich wohl etwas zuviel des guten, denn die Nacht hatte mir bereits einiges abverlangt. Doch als ich dann auch vor Ort war wärmten wir uns zur Römer Olympiade auf. Die Spiele waren für jeden Jahrgang in unserer Reihen geeignet und auch richtig amüsant.

Doch irgendwann war dann ausgespielt und wir begaben uns weiter zum Absch(l)ussapero wo wir nochmals bei feinem Wein und kulinarisch auf höchstem Niveau verköstigt worden sind.

Danach ging es schon bald wieder auf die Heimreise mit dem Linienbus. Bis zur Autobahnauffahrt musste jedoch das Nickerchen noch zuwarten. Denn die Stützpunkt Feuerwehr Baden war mit einem Ölwehr Aufgebot an jedem Kreisel anzutreffen, da wohl irgendein grösseres Fahrzeug eine grössere Menge Treibstoff verloren hatte. Unser Fahrzeugt dürfte es wohl käumlich gewesen sein, denn unser Treibstoff reichte sicher bis nach Oberkirch.

Ja, die Jubireise war ein cooles Ding, viele lustige Annektoten sind passiert wo die mitreisenden sicherlich noch lange darüber erzählen und lachen können --> Gäu Hueber :-D!!! )

So nun ist definitiv fertig lustig und die Gosler verabschieden sich in den Sommerschlaf und ich mich in den Ruhestand. Ade Merci! Häbeds guet! Ond zahled mou eis!

An der GV vom 9. Mai 2015 haben wir unser Jubiläumsjahr offiziell abgeschlossen und den Grundstein für die nächste Fasnachtssaison gelegt. Hier die wichtigsten News aus der GV:

  • Rücktritte von den Aktivmitgliedern: Patrick „Hänsu“ Faden, Raffael „Harry“ Kolb
  • Neumitglieder Fasnacht 2016: Petra Albisser, Lars Friedrich, Corina Jurt, Dolores Lüthy, Jost Troxler

Wir danken den zurücktretenden Mitgliedern für ihr Engagement und heissen die Neumitglieder herzlich willkommen bei den Sooregosler.

Nach einem unterhaltsamen Jahresrückblick genehmigten wir die Abschlussrechnung vom vergangenen Vereinsjahr und das Budget für die nächste Saison. Danach kamen wir zu den Wahlen und da gab es einige Änderungen im Vorstand: Karin Arnold, Patrick Faden, Monika Rogger und Patrick Stocker traten aus dem Vorstand zurück. Wir danken den Vieren für die geleistete Vorstandsarbeit und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und Freude bei seiner Arbeit:

Präsident Thomas Trachsel
Kassier Stefan Häfliger
Aktuarin Fabienne Bättig
Tambour Markus Trachsel
Sujet Sandra Muff
Marketing Marco Huber
Tournee Manuela Wiss

Ein herzliches Dankeschön auch an Marcel Bättig und Pascal Tremp, die uns im nächsten Jahr wiederum als Rechnungsrevisoren unterstützen werden.

Im Ausblick auf das Jahresprogramm und die Tournee zeigte sich, dass wir auch im nächsten Jahr einiges vorhaben. Wir freuen uns jetzt schon, euch an unseren Anlässen begrüssen zu dürfen

  • FR-SA, 11.-12. September 2015: Goslerbar an der Dorfchöubi Oberkirch
  • Mi, 30. Dezember 2015: öffentliche Probe im Schulhaus Zentrum
  • Do, 4. Februar 2016: Goslerball am Schmutzigen Donnerstag
  • So, 7. Februar 2016: Kinderfasnacht & GuuggAIR am Fasnachtssonntag

Für die nächste Fasnacht haben wir auch unser Liederrepetoir etwas angepasst und uns für ein tolles Sujet entschieden. Ihr dürft gespannt sein!

An der GV durften wir Patrick Faden für 10 Jahre Aktivmitgliedschaft den Titel „Obergosler“ verleihen. Herzliche Gratulation! Ehren durften wir auch zwei Mitglieder, die sich während der vergangenen Fasnacht auf die etwas andere Art und Weise einen Namen gemacht haben:

  • Carmen Buholzer gewann den Scharri-Award für ihre erfolgreichen Flirtkünste
  • Pascal Emmenegger gewann den Gaagi-Award für das unermüdlichste "Gaagen"

Auf der Jubiläumsreise vom 16. - 17. Mai 2015 liessen wir die glorreiche Zeit der legendären Legionäre noch einmal hochleben!  
Die Reise führte uns nach Windisch, in’s ehemalige Legionärslager Vindonissa. An den rekonstruierten Schauplätzen in Vindonissa erfuhren wir, wie die Legionäre im einzigen Schweizer Lager lebten und was die römische Armee unbesiegbar machte. Wir lernten, was ein Legionär im Kampf und Dienst für Rom können musste, bereiteten unsere eigenen Legionärsmahlzeiten zu, feierten ausgelassen wie die Römer und schliefen in originalgetreu nachgebauten Legionärs-unterkünften. Nach dem Frühschoppen am Sonntag haben wir beim Spiel und Sport im Amphitheater unsere Kräfte gemessen und wurden dafür mit typischen Spezialitäten beim Römerapéro belohnt.

Nun war er da. Der 15. Und somit letzte Tournee Tag der Fasnacht 2015. Kurz vor Mittag bekamen wir nochmals etwas Farbe ins Gesicht. Danach ging es zu Busiwisus Taverne wo wir auf Vereinskosten verköstigt wurden. Kurz vor 14.30 Uhr ging es dann mit der SBB in Richtung Sursee b. Oberkirch. Die Angeschlagenen Personen putschten sich nochmals mit warmen Whiskey auf und unser Pitsch bekleckerte sich mit seinem eigenen Kräuterlikör (Killepitsch) wonach er dann auch entsprechend auf Betriebstemperatur war.
Übrigens war es auch ein Aufatmen bei Kunze selber. Denn seine Geldbörse wurde gefunden. Der Fundort war nicht im Car wie er selber immer behauptet hat, sondern in einer Halle in S-CHÖTZ. Tja – auch ihm hat das heimtückische Pflaster wieder einmal mehr belehrt dass dort Sachen passieren die man gar nicht will, oder mehr weiss.

Dann der Umzug wie immer ganz Gemütlich vom Polizeiposten in Richtung Oberer Graben gepilgert, eigentlich wie immer. Bis wir auf die Höhe vom Bermudadreieck (QuePasa, Malou, El Mosquito) waren. Unglücklicherweise hatten wir gerade eine kurze Spielpause eingelegt und hörten halt die Ansage der Zunft von uns. So wurden wir belehrt, dass wir nicht das 45. sondern das 25. Jubiläum haben und wir Guuggsurruugger statt Sooregosler Oberchöuch heissen. Wir vermuten, der Speaker hatte zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich Intus vom GUUGGAIR nur so können wir uns dieses „Wirrwarr“ erklären:-).

Nach dem Platzkonzert in der Altstadt gab es als Stärkung vor den Böögverbrennen wieder einmal mehr Cordonbelu beim Marienbrunnen aus der Oberstadtmetzg (Schleichwerbung muss halt mal sein). So stimmten wir uns gemütlich bei Speis und Trank auf das Böögverbrennen ein.
Beim Böögverbrennen selber hatten wir eine Premiere. Zum ersten Mal konnten wir unseren Stammplatz nicht halten, doch nichts desto trotz, machten wir halt das Beste daraus. Teezwätschge gab es jedenfalls genügend.

Und dann war der ganze Zauber dann plötzlich vorbei. So versorgten wir unsere Instrumente und begaben uns zur Königsdisziplin, der „Uslompete“.
Viele Gosler trafen sich in der Sonne, denn da legte unser Dütschei Rooooobert von HSV auf und so feierten wir die Abschlussparty so richtig ab. Endlich konnten wir auch mal so tun wie an unserer 24h Bar. Halt einfach nicht normal tun und einfach „döregheie“! Und dass wir uns alle gegenseitig Lieb haben zeigten wir auch demonstrativ allen Anwesenden. Unter Anleitung von Debi wurden die Eiswürfel schön brav und wild in der Runde herumgegeben. Später sogar machten sich auch unsere Groupies an die sache (sie wollen ja dem Namen gerecht werden).

Ja es hat nochmals richtig gefetzt an diesem Abend. Robert selber teilte mir persönlich 2 Tage später mit, dass er sich langsam aber sicher erhole. 2 Nächte (So und Di) mit Sooregosler sind ganz anstrengend. Wir sagen Danke für deine Mühe, es ist lediglich geben und nehmen. Denn das was du uns mit deinen DJ Leistungen am Sonntag jeweils gibst, geben wir dir auch gerne wieder zurück!

Mit diesen Worten bin ich nun „endlich“ am Ende der Berichterstattung angelangt. Einige Male mit Texte schreiben begonnen, umgeschrieben, wiederum angepasst und teils dann wieder gelöscht… Aber es hat auch dieses Jahr Spass gemacht:-)

Wiederum dürfen wir Sooregosler auf eine geniale und erfolgreiche 5. Jahreszeit zurückblicken!
An dieser Stelle möchte ich es auch dieses Jahr nicht unterlassen im Namen der Sooregosler Oberchöuch uns recht herzlich zu bedanken. Bei den Sponsoren, Gönnern, den Helfern und Besuchern unsern Anlässen, den Guuggen welche bei uns waren und bei denen wir zu Gast sein durften, oder mit welchen wir an den Anlässe die Sau raus liessen, unseren ganzen Fangemeinde wo wir auch dieses Jahr gemeinsam richtig geil abfeiern konnten und all jenen die auch zu Fasnacht 2015 der Gosler beigetragen haben, hier aber nicht speziell erwähnt worden sind (unbestritten, auch euch braucht es! Habt aber Verständnis, das die Liste sonst unendlich Lang wird!)
Und „the last but not least“ ein ganz spezieller Dank richtet sich auch an die Obercheler Einwohner, besonders jene welche von den Lärmemissionen unseren Anlässen betroffen sind und diese auch tolerieren, es ist heutzutage nicht selbstverständlich!

Bis dahin wünsche wir allen eine vermagerte Fastenzeit, frohe Ostern, steinharte Pfingsten, erholende Sommerferien, coole Biketouren, schöne Herbstwanderungen, happy Halloween, eine besinnliche Adventszeit sowie auch schönen Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns wieder im Januar 2016. Wie wann und wo, wird im Herbst 2015 auf dieser Seite wiederum Publiziert.

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