Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Homepage der Sooregosler.
Wir dürfen im 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Homepage findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Am letzten Freitag versammelte sich die Crew der Sooregosler Oberkirch wie gewohnt in ihrem Heimathafen, ZSA. Nachdem obligatem Schminken (besten Dank dem Schminkteam rund um Susanne, Mischi, Chanti, Rosi, Pitsch und Sigrist-Sepp). 
Wer nun wieder auf eine gemütliche Kanalfahrt mit Milchkaffee und Marmorkuchen hoffte, (Dies soll bei den älteren Jährgängen ja hoch im Kurs stehen) wurde bitter entäuscht. Ein Fussmarsch zu der bereits als legendär deklarierten Polo-Ferrari-Bar stand an. Bei einigen Goslern wurden hierbei Erinnerungen an ihre RS resp. WK wieder wach. 
Anders als beim Dienste fürs Vaterland musste das Gepäck (hier in Form von Instrumenten) jedoch nicht selbst zur Bar getragen werden. Pauken-Virtuose Mändu brachte den Anhänger samt Instrumenten bis fast ans Ziel (Besten Dank Mändu!) 
Wenig später wurden die Gosler herzlich von den Einheimischen Polo-Ferrari-Festwirten begrüsst. Die Jungs und Göörls dieser Profitrinkergruppe hatten zusätzlich zum aufgestellten Festzelt sogar extra eine Bühne für die Goosler aufgebaut. Nun konnten es die Goosler kaum erwarten diese Bühne einzuweihen und den zahlreich erschienenen Gästen (Das gesamte "Who is Who" des Dorfes) eine Kostprobe ihres Könnens zu präsentieren. 
Kapitän und Teilzeit-Tambi MT rief die Crew zusammen und wenig später standen die anwesenden Gosler bereit um die Bühne zu rocken. Der darauf folgende Auftritt war ein voller Erfolg vor einem tollen Publikum. Nach der Darbietung wurden die Musikanten noch herrlich vom Polo-Ferrari-Team verköstigt, ehe sie noch weit bis in den Samstagmorgen das Wochenende gebührend einläutetet. Das SGO-Team möchte sich bedanken beim Team der PFB für den tollen Anlass. Wir habens genossen. Ahoi!

"Ay Matrosen macht klar Schiff und setzt die Segel nach Neuenkirch" So oder ähnlich begrüsste der Kapitän und Teilzeit-Tambi MT seine Goslermann(frau?)schaft am späten Nachmittag des 6 Januar. Nach Neuenkirch sollte es also gehen, keine neuen Gewässer für die meisten  der Gosler. Nach dem obligaten Schminken in der bereits als Piratenspelunke verkommenen ZSA machte die Crew sich auf dem Weg zur anderen Seite des Sempachersees. Da uns eine Überfahrt mit unserem Schiff verwehrt blieb musste ein altgedienter Rottaler Linienbus als Piratenkreuzer hinhalten. Er erfüllte seinen Dienst mit bravur und schon bald kamen die Gosler in Neuenkirch an. Kaum angekommen wartete bereits die erste Prüfung auf sie. Um die Spielzeiten sollte mittels eines Trinkspiels entschieden werden. Der Veranstalter bestand zudem darauf das nur das schöne Geschlecht an dieser epischen Schlacht Frau gegen Frau teilnehmen dürfe. In der gewohnten Piratentradition (Wahl  durch Mehrheitsentscheidung ohne absolutem Mehr, für die Politwissenschaftler unter den Lesern) wurde Chantal (ja, sie heisst wirklich so) gewählt. 
Leider hatten die Gosler kein Losglück und Chanti musste in einer der letzten Runden ihr grösstes Talent unter Beweis stellen. Dank ihrem selbstlosen Einsatz bekamen die Gosler den ersten Auftritt in der Halle. (Saubere Leistung Chanti!) 
Nach einer Stärkung war es dann bereits schon soweit. Alle Gosler waren bereit (bis auf einen, aber dazu später mehr). Mit den anmutig wirkenden "Grende" enterten die Gosler die Bühne und eröffneten so richtig die Fasnacht 2018! Etwas zu ernst nahm es Baumelers Cyrill mit dem Motto. Er wollte seinem Namen als Flying Dutchman alle Ehre machen und setze, nicht ganz freiwillig zum Bad in der Menge an. 
Nach dem Auftritt wurden die Instrumente wieder an den gewohnten Platz gebracht. 
Nun widmeten sich die Gosler ihrer gewohnten Tätigkeiten: Dem Entern von Bars und dem Plündern/Konsumieren von alkoholischen Getränken. Es sei an dieser Stelle gesagt, dass  die Gosler hiebei eine bessere Falle gemacht haben als auf der Bühne. 
Die Stunden vergingen und schon bald musste die Crew der Sooregosler Kurs zurück zum Heimathafen setzen. Emmeneggers Pascal, seines Zeichens erster Bassist musste zusammen mit seinem gefiedertem Freund Küde sogar noch einen waschechten Spurt hinlegen um die Fahrt nicht etwa zu verpassen. 
Nach der ersten erfolgreichen Kaperfahrt können es die Gosler kaum erwarten wieder in See zu stechen. Die Fasnacht 2018 kann kommen. Ahoi!

Bereits am frühen Samstag Morgen traff sich die Gosler Bande beim Schulhaus. Alle haben kräftig angepackt damit das Schulhaus in eine Fasnachtshochburg verwandelt werden konnte. Am frühen Abend haben wir für einmal den öffentlichen Bus benutzt, der uns an die Gugger-Night nach Sursee gefahren hat. Gestartet hat die Fahrt mit einer Shöttlirunde.
Kurz nach unserer Ankunft stand bereits unser Auftritt am Monster bevor, verdinet holten wir anschliessend die feine Guggenverpflegung ab. Diese war einigen wohl nicht genug, denn kurze Zeit später duftete es aus dem Sooregosler Ecken in der Kaffeestube nach dem selbst mitgebrachten Raclette. Dazu wurde Tee Zwetschgen bestellt, der Alkoholgehalt passte jedoch nicht allen, so kaufte Kunz kurzer Hand noch eine Flasche Schnaps dazu.
Für die musikalische Unterhaltung in der Kaffeestube war wieder einmal Erica Arnold zuständig, so tanzten die Gosler auf den Bänken und sangen ihr das Lied "Schneewiisi Chräie" vor.
Später rockten wir die Bühne erneut und haben noch auf der Bühne auf den Abend angestossen.

Aufstellen

Nachdem wir am Samstag bereits den ganzen Tag lang unsere Goslerball- / Guggair-Räumlichkeiten aufgestellt hatten, waren dann am Montag 20.02. abends 21 Feuerwehrleute zur Premiere zu Gast. Dies, weil der brandneue Vorhang im neuen Gemeindesaal brannte und Chäsi diesen geistesgegenwärtig mit dem Feuerlöscher löschte. Nach diesem Zwischenfall wurde weiter aufgestellt, vorbereitet, dekoriert und alles für den Goslerball am Schmudo bereit gemacht. Am Dienstag wurden noch die letzten Details abgeschlossen, danke denjenigen, die dafür bereits Ferien genommen haben.

Mittwoch

Endlich war es so weit, die langersehnte Fasnachtswoche stand vor der Tür. So traf man sich am Mittwoch um 18:30, als auch die letzten Gosler Feierabend gemacht hatten, in der ZSA zum Schminken. Bereit um den Aargauern zu zeigen, wie man Fasnacht macht, stiegen wir in den Car nach Niederwil. Der Chauffeur fand jedoch den Weg nicht auf Anhieb, erst nach dem Migros-Kreisel stellte er fest, dass er nicht mehr Richtung Autobahn unterwegs war. Schlussendlich in Niederwil angekommen stimmten wir uns auf die Fasnacht ein und hauten das Publikum mit unserem Auftritt so richtig aus den (weissen) Socken. Anschliessend genossen wir den Abend in der Kaffeestube auf den Bänken. Beinahe hätten wir den Rest der Fasnacht verpasst; unser Chauffeur verrierte sich nur dank unserer Intervention auf dem Heimweg nicht nach Zürich. Der "herti Chärn" der Gosler verliess den Car in Sursee beim Halt "Bräuchi's Daheim". Dort machten Cärmu, Corina, Mischi, Peach, Häfi, Buschi, Möne, Päpu und Bräuchi zusammen einen gemütlichen Spaghettiplausch. Einige zogen später in's Snäcki weiter zum Zmörgele und einige fanden sich in dieser Nacht zwischendurch auch in der "Chlöpfstobe" wieder.

Schmutziger Donnerstag

Endlich Schmudo! So trafen wir uns um 10:45 Uhr beim Kantonspital Sursee zum Ständli, der eine oder andere kam direkt und noch geschminkt. Weiter ging’s zu Stockers im Haselrain, wo wir ebenfalls ein Ständli bringen durften. Wie bedanken uns für das superfeine Zmittag, welches wir anschliessend geniessen durften und noch bei "Kaffi ond Chueche" "höckle" bleiben durften. Als nächstens standen die letzten Vorbereitungen für den Goslerball an, wofür wir uns um 17:00 Uhr in der Turnhalle einfanden, bevor die ersten Gäste eintrafen. Bei einem feinen Apéro in der Halle lauschten die Gäste unserem Auftritt. Darauf begaben sie sich in den Saal, wo alsbald die Vorspeise serviert wurde. Zwischen den Gängen des feinen Menüs und nach dem Essen strapazierten nebst dem Alleinunterhalter unter anderem das Buebezögli, welches das 25-Jahr-Jubiläum feierte, Las Curvas, d'Stössucheibe und Grosis Chommerbuebe die Lachmuskeln des Publikums. Für einen riesigen Applaus sorgten auch die zwei rüüdig lustigen Sketches der Sooregosler; ein spezielles "Puppentheater" und ein Synchronschwimmen im Nichtschwimmerbecken. Schneewittchen und die sieben Zwerge, eine Gruppierung aus Mitgliedern der Sooregosler und der Musikgesellschaft Oberkirch, präsentierten mit Ihrem Auftritt einen weiteren Höhepunkt des Abends. Alle diese Darbietungen wurden von den Feierwilligen mit grossem Applaus goutiert. Es wurde noch lange gemütlich geredet, angestossen gefeiert und viele blieben bis spät "höcklen" während wir bereits aufzuräumen begannen.

Freitag

Bereits um 11:15 stand am Freitag für die ersten Gosler wieder das Schminken an. Nach und nach trudelten auch die andern ein, zuletzt der Tambi, der hatte verschlafen. Frisch "gebröscht" und noch ein wenig verschlafen stiegen wir in den Linienbus Richtung Sursee Bahnhof mit der Haltestelle Surseepark als Ziel. Wir warteten vor dem Eingang auf diejenigen, welche die Instrument nicht in den Bus mitgenommen hatten, als Mändu mit einem breiten Grinsen auf uns zukam. Er habe extra für uns zwei Karton Bier gekauft. Was er jedoch übersehen hatte, war der rote Balken mit der Aufschrift Alkoholfrei... Das Problem wurde ruckzuck von Päpu behoben, er nahm das Bier und tauschte es um. Somit waren wir für die zwei Ständli eingedeckt und mussten keinen Durst leiden. Nach den gelungenen Ständli reichte es uns jedoch knapp nicht mehr auf den Bus, deswegen machten sich viele bereits mit Taxis oder PWs auf den Weg in die Grünfeldstrasse zur Zwischenverpflegung bei Urs und Annelies Gunziger. Feine Fleischplättli, Wisswii ond stärkende, heisse Boullion durften wir bei ihnen geniessen, vielen Dank dafür. Nach der wohltuenden Pause (viele waren froh ein wenig sitzen bleiben zu können) ging‘s auf zum Ständli vor dem Altersheim, wo wir anschliessend eine Käseschnitte geniessen durften. Bald darauf war es bereits Zeit, um in den Car einzusteigen, welcher uns nach Grosswangen fuhr. Um 19:00 Uhr durften wir am Monster spielen, darauf ging's gleich zur Verpflegung oder "eis, zwöi goh näh" und noch mach eins mehr. Dies wurde ein äusserst feuchtfröhlicher Abend. Der Auftritt um 22:45 war gut und das Publikum super, allerding erinnerten sich im Nachhinein nicht mehr alle Gosler daran, dann gespielt zu haben. Die Instrumente wurden schnell im Anhänger verstaut, danach wurde gleich weitergebechert. Die Taufe war in vollem Gange. Fazit: die Göttis kotzten zuerst. Bei TT war's ein Plötzli-Chötzli. Unser Tambi war wohl ebenfalls etwas zu sehr angeheitert, er kuschelte mit der Wand... Einige gingen gezwungenermassen schon früher mit dem Taxi heim, andere verpassten den Car. So auch einige Gosler, welche dann mit Peach nach Hause liefen. Dieser fand jedoch seinen Heimweg nicht und musste deswegen einen Passanten nach dem Weg fragen. Dort gab‘s noch (gemäss Aussage einer Anwesenden) "ungeniessbare" Rösti. Peach's Sofa sei übrigens bequem, es lasse sich darauf gut schlafen...

Samstag

Schon war Samstag und viele sahen gar nicht fit aus, als wir uns um 9:45 Uhr beim Instrumentenanhänger trafen. Das Ständli beim Spar fiel trotzdem gut aus und uns wurden danach zum Zmorge eine feine Bratwurst mit Brot und Getränke offeriert, vielen Dank dafür. Die müden Gesichter stylte unser Schminkteam wieder so richtig rockig auf, bevor wir gemütlich in die Länggasse zu Roggers liefen, wo wir unser nächstes Ständli bringen durften. Für die feinen Robiwürste und Pommes, welche wir anschliessend zum Zmittag geniessen durften und die Getränke bedanken wir uns vielmals. Viel zu bald durften wir wieder Richtung Dorf aufbrechen um bei Edith Töngi's Beautysalon ein weiteres Ständli zum Besten zu geben. Wir danken für die Käsewürste und die Getränke, welche wir zum Zvieri erhielten.
Fazit des Tages: Samstag ist Wursttag.
Nachdem wir bereits lange an der Bushaltestell bei Goldenen Wagen gewartet hatten, tauche endlich der Bus auf, in welchem Manuela extra für uns reserviert hatte. Wir waren wenig erfreut, als dieser einfach vorbeifuhr, weil er bereits voll war. So mussten wir auf den zusätzlichen Bus warten. Damit dieser ja nicht vorbeifahren würden stand MT dann bei dessen Herannahen mitten auf die Fahrbahn und hielt ihn mit ausgestreckten Armen auf. (Zum Glück hoben sich die Farben unseres Kleides gut vom Asphalt ab...) Als wir endlich einsteigen konnten waren wir schon froh, um nach Sursee zu laufen und noch pünktlich zum Spielen da zu sein wäre die Zeit doch nun zu knapp gewesen. Im Städtli angekommen holten wir die Instrumente und fanden uns zum für den ersten Auftritt bei der El Mosquito - Bühne ein. Danach ging‘s quer durchs Städtli und die Massen rüdiger Fasnächtler durch zum Untertor, um für den Monstercorso einzustehen. Die Stimmung während dem Monstercorso war wunderbar fastnächtlich und wir rockten das Städtli so richtig. Zur Belohnung genossen wir darauf das eine oder andere Bier respektive Fröschli an der Skiclub-Bar des Skiclubs Sursee und an anderen Ständen bevor auch bereits um 20:30 Uhr der Auftritt auf der Oberstadtbühne anstand. Auch diesen Auftritt rockten wir. Anschliessend stürzten wir uns ins Getümmel und genossen das fastnächtliche Treiben bis wir auf der Kirchentreppe beim Spielen noch einmal alles gaben, dank Päpu sogar begleitet von Feuerwerk. Das war wirklich ein rüdig tolles Gefühl. Angestossen auf diesen Auftritt wurde an der Anhängerbar, danach gingen einige heim, die andern machten weiter das Städtli unsicher und feierten noch lange mit den andern Göiggeln.

Sonntag

Wie jedes Jahr fanden am Sonntag unsere zwei Anlässe statt, die Kinderfasnacht und am Abend das GuuggAIR.
So trafen sich die Gosler um 13.00 Uhr um die letzten Vorbereitungen zu machen, wie das Büchsenwerfen aufstellen oder Ballone aufblasen. Um 14.00 Uhr kamen die ersten Familien mit ihren Kindern an getrampelt. Es fühlte sich immer mehr und mehr. Dazwischen gab es einen Auftritt der Sooregosler und danach noch von den Notetuter. Am Schluss wurden die ausgefallenen Kostüme präsentiert.
Der Übergang zwischen Kinderfasnacht und GuuggAIR verlief ganz gut, es gab das eine oder andere noch zum Aufräumen. So fand eine Guggenmusik nach dem anderen den Weg nach Oberkirch. Um 18.00 Ihr starteten die Auftritte auf der Aussenbühne.
Während die einten die DJ Halle suchten, machten sich andere auf den Weg in die Kaffistube. Das ganze was für viele noch neu und so verlief sich wohl der eine oder andere an diesem Abend.
In der Nagubar war wie immer das legendäre stündliche Gruppenfoto ab 00.00 Uhr angesagt.
Während die einten Lokale langsam schlossen, wurde in der Nagubar noch richtig gefeiert. So stiess der einte oder andere Gosler nach dem Aufräumen an die Bar, während die anderen müde nach Hause gingen.

Güdismontag

Als sich Chantal in den frühen Morgenstunden von der Nagu Bar in Richtung Bett verabschiedete, kreuzte sie Simona die bereits auf dem Weg an die Uni war. Um 10.00 Uhr waren dann auch die Nagu Bar leer so dass es noch ein paar Stunden Schlaf gab, bis wir am Montagnachmittag mit den Aufräumarbeiten begannen. Schon bald waren Fortschritte erkennbar, die Abfallmulde voll und das Schminkteam wieder in den Startlöchern.
Am späteren Nachmittag trafen wir beim SPZ in Nottwil ein und gaben bei Sonnenschein einige Stücke zum Besten, bevor wir den Apéro inklusive feinem Weisswein genossen. Dabei haben wir bereits mehr oder weniger fleissig Mottos für die nächste Fasnacht gesucht, bevor wir die Dorffasnacht in Römerswil besuchten. Mit allen Generationen feierten wir in den Abend hinein und tanzten in einer Polonaise umher. Um das Warten vor dem Auftritt zu verkürzen, spielten die Kleinformationsmitglieder bereits ein paar Stücke. Schliesslich rockten wir einmal mehr die Bühne und wurden dabei mit Bier am Meter belohnt.
Punkt 00.00 standen die Sooregosler nochmals auf der Bühne um Priska ein Geburtstagsständli zu singen. Anschliessend genossen wir den restlichen Abend, dabei wurde das Lied „ De Troxler Jost vo Mouesee“ gedichtet und Fabienne fiel beim Schlafen vom Bank. Auf der Heimfahrt sangen die Gosler Wiber noch ein paar Lieder, doch d‘ Monika schlief ein und Faden Hans hielt es nicht für nötig sie in Sursee aufzuwecken.

Güdisdienstag

Ja nach dem strengen Abend in Römerswil ging es am Dienstag schon wieder mit vollem Programm weiter. Schon früh am Morgen (die Uhrzeit sah man in gewissen Gesichtern) machten wir uns auf zum Schminken, um auch am letzten Tag nochmals Vollgas zu geben und top gestylt auszusehen.
Nachdem alle den letzten Schliff bekommen haben, marschierten wir zum Protos, unserem Stammlokal wo es ein feines Bier gab. Danach gaben wir vor den Türen des Restaurants nochmals alles und unterhielten Ali mitsamt der ganzen Gemeinde mit unseren Stücken. Sogar auf Stühlen wurde gespielt, sodass auch gar niemand übersehen werden konnte.
Nach unserem gelungenen Ständchen bekamen wir von Ali und seiner Crew ein köstliches und sehr wohltuendes Mittagessen. Mit Essen und Energie getankt, machten die Gosler sich auf den Weg nach Sursee um uns für den rockigen Einzug ins Städli vorzubereiten. Leider spielte Petrus nicht ganz nach unseren Regeln und es zog ein riesen Regen / Wind Sturm auf. Trotz sehr miserablen Wetterverhältnissen marschierten wir ein und probierten dem Wetter die Stirn zu bieten. (Ja vielleicht half ein oder zwei Bier um uns das Wetter schön zu trinken, haha)
Das Platzkonzert musste dann leider abgesagt werden, dies aber zu Gunsten der Sonnenservierdüüsen, denn diese machten dann doch ein kleiner Umsatz in dieser Zeit.
Zum Schluss von diesem spektakulären Tages liefen wir noch ein letztes Mal für diese Saison der Rockgeschichte mit den anderen Guggen ins Städli ein und spielten unsere Lieder. Da wir dieses Jahr leider nicht im Ring mitspielen durften, mussten wir bis ans Ende des Städtchen marschieren und dann von aussen die Fasnachtszeit ausklingen lassen. Es war nicht so einfach und es flossen auch die ein oder anderen Tränen (ja und sogar mit Posaunen wurde um sich geschossen).
Um aber auch für unsere absolut geniale Truppe noch einen letzten Abschied zu gestalten, nahmen alle nochmals ihre Instrumente zur Hand und wir spielten unsere Songs beim Mariabrunnen mit sehr gemischten Gefühlen. Die Fasnachtssaison als Rockstars ist nun leider schon zu Ende, viel zu schnell und zu kurz war es wieder einmal und doch so spektakulär und mit vielen Erlebnissen.
Ja, wir haben es genossen und uns auch begossen (haha checksch ;) ) und es war eine unvergessliche Fasnacht.

Aschermittwoch

Mehr oder weniger müde trafen sich die Gosler am Aschermittwoch zum Aufräumen und Putzen vom Festgelände und der ZSA. Alles klebte, die Konfettis warten überall verteilt und die Abfallmulde bereits überfüllt. Gegen Abend war es dann geschafft, das Material war versorgt und der Dreck weg geputzt. Damit haben wir uns ein feines Znacht im Protos verdient, Ali durfte dabei einige Cordon Bleus zubereiten. Es war eine rüüüdig tolle Fasnacht, herzlichen Dank an alle die uns dies ermöglicht haben und uns unterstützt haben. Wir freuen uns bereits auf die Fasnacht 2018!


Nach einer langen Nacht in Sursee, stand schon das nächste Programm an. Der Umzug in Willisau. So gab es für den eint oder anderen kaum Schlaf.
Das Schminken an diesem Sonntag stand sehr früh an, so kam es das Roli mit Schminke im Gesicht in die ZSA kam. Doch bevor wir Richtung Willisau aufbrechen konnten, mussten wir in Sursee unser Anhänger holen, der hatte es wohl nicht mehr nach Hause geschafft.

In Willisau angekommen, packten wir unser Instrument und den Grind, und liefen Richtung Städli. Schon war unser erster Auftritt angesagt, den wir eher als Prob gesehen hatten. Die Stimmung um diese Zeit war noch nicht da. Nach dem Auftritt konnte mannsich eine Verpflegung holen, oder sich bei einem Tee Zwetschgen stärken, bevor der Umzug an Reihe war. Es war ein gelungener Umzug, teilweise wusste man jedoch nicht wo man stehen soll. So konnten wir unser Grind versorgen und machten uns auf den Weg zum nächsten Auftritt vor der Kirche. Wir rockten den Auftritt bei super Stimmung und top Wetterbedingungen. Langsam spürte man beim ein oder anderen dass er nicht viel Schlaf bekommen hatte. Doch es gab noch den letzten Auftritt. Nur: Wo war Mändu? Er suchte seine Posaune und wurde nach 2 Lieder mit einer Welle begrüsst. So ging es Richtung Sonntagabend zu. Es war jedoch nicht bei jedem Aufbruchstimmung, die einen stossten noch an, während die Frauen den Anhänger an dem Car befestigten.

Somit gehört die Vorfasnacht 2017 schon zur Geschichte. Es war eine gelungene Vorfasnacht, mit dem ein oder anderen Fehler.

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