Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Wir durften im Jahr 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Der Startschuss zur Fasnachtswoche fiel für die Sooregosler Oberchöuch in Nottwil beim Countdown. Bestens gelaunt und mit grosser Vorfreude spielten die Gosler als eine der ersten Guggen im Aussenbereich. Nach getaner Büez (wie es unser Freizeit-Berner Troxler-Jost sagen würde) wandten sich die Gosler dem reichlichen Angebot an flüssiger Nahrung zu. Es wurde viel gejasst, gelacht, gesungen und getrunken bis in die frühen Morgenstunden. Doch viel Zeit für Erholung blieb nicht...(sie sehen der Schreiberling kann sich nicht mehr an sämtliche Details erinnern)

«Herrjemine scho uufstoh?!» so oder ähnlich muss es wohl bei einigen Goslern zu Hause geklungen haben, war doch bereits am frühen Morgen wieder Besammlung. Der erste Umzug der Fasnacht 2018 in Willisau stand auf dem Programm. Einige verpflegten sich vor der langen Fahrt in der örtlichen Bäckerei. Wohl noch nicht ganz auf der Höhe der Geschehnisse befand sich Rebers Simona. Sie wollte den hygienischen Zustand des Bodens wohl sehr genau unter die Lupe nehmen, anders lässt sich ihr Ausflug in die Untiefen der Bäckerei kaum erklären.

Nach dem Schminken wartete ein alter Bekannter auf die Gosler: Schwarzentruber Rolf, der Busfahrer der Stunde und alter Weggefährte von vergangenen Raubzügen brachte die SGO-Crew nach Willisau.

Nach dem ersten erfolgreichen Auftritt auf der Kirchentreppe war der Umzug an der Reihe. Die Gosler marschierten durch das dicht gefüllte Städlti Willisau und wurden laut beklatscht und bejubelt.

Weiter ging es wenig später mit einem weiteren Auftritt im Städlti bevor es dann auch schon zum Schlusspunkt, dem letzten Auftritt kam. Mitten im Auftritt unterbrach der «schönste Tambi» MT den Auftritt. Wer jetzt denkt er musste dies tun weil die Gosler keinen Ton mehr trafen, den muss der Schreiberling enttäuschen. Der gute MT unterbrach den Auftritt kurzzeitig um ein Ständli für unseren Jubilar, das Gosler-Urgestein Mändu 9½anzusagen. Wohl noch sichtlich übermannt von seinen Gefühlen küsste er wenig später nicht nur seine Goslerkollegen ab sondern auch gleich den Willisauer-Boden. Ein sehr emotionaler Moment für die gesamte SGO-Crew.

Nach getaner Pflicht widmeten sich die Gosler wieder dem Städtli mit zahlreichen Bars und Getränkezelten. Einige blieben bis in die frühen Morgenstunden…

Die Städtlifasnacht Willisau markiert das Ende der Vorfasnacht 2018 und jedem Gosler ist klar: Die Fasnacht 2018 kann kommen!

Bereits am frühen Morgen trafen sich die Gosler zum Aufbauen für die kommenden Festivitäten (Goslerball und GuuggAIR). Unter der Leitung von Bau-Chef Troxler Jost (Ja, er kommt aus Mauensee und nennt einen grünen Traktor sein eigen) wurde die Arbeiten verteilt. Besonders glücklich war wohl Trachsels Thomas (TT genannt), so durfte er doch wirklich mit dem bereits in vielen Liedern besungenen «Grüene Traktor» des Troxler Jost fahren. Ein Ereignis wovon wohl noch kommende Generationen sprechen werden.

Das Aufstellen wurde zwischenzeitlich durch ein lautes Kreischen unterbrochen. Was war geschehen? Hatte sich jemand verletzt? Brannte schon wieder ein Vorhang? Oder noch schlimmer: Wurde Troxler Jost’s geliebter Traktor durch die Fahrkünste TT’s beschädigt? Nun ich kann die Leser hier beruhigen. Es brannte kein Vorhang, der Traktor war noch in einwandfreiem Zustand und auch ernsthaft verletzt hat sich niemand. Für die aufkommende Hektik war eine Spinne verantwortlich welche von Chantal und Co.  herzlich in Empfang genommen wurde.

Nachdem das Tages-Soll erreicht war, traf sich die SGO-Crew zum nächsten Programmpunkt: Schminken in der ZSA. Danach ging es nach Sursee zu unseren Kollegen den Diebetormtöibelern Sursee.

Nach der Ankunft in Sursee und dem «barat machen» fürs Monschterkonzert staunten einige Gosler nicht schlecht: Beim Ankündigen der Gosler wurde unser Teilzeit-Tambi MT als «schönster Tambi» ausgerufen. Nun, ob er diesen Titel wirklich verdient, das muss wohl jeder für sich selbst beurteilen. (Entscheidungshilfe)

Nach dem Monsterkonzert, begaben sich die Gosler wie gewohnt den örtlichen Bars und Getränkeausgaben hin.

Um 23:00Uhr folgte das nächste Highlight: Der Auftritt der Sooregosler. Unter dem gut gelaunten Party-Volk spielten die Gosler einen Hit nach dem anderen und brachten die Stimmung zum Kochen.

Nur eine Stunde später folgte ein nächster Glanzpunkt: Unser geistiger Gosler-Vater Mändu 9½ feierte seinen 25. Geburtstag (oder war es anders rum?). Die Gosler feierten jedenfalls den Jubilaren bis in die frühen Morgenstunden, wohl nicht wissend dass es schon am frühen Sonntagmorgen in Willisau weiter gehen würde…

Nach einer kurzen (zumindest für ein paar Gosler) Nacht, trafen sich die Mitglieder der Sooregosler beim Schulhaus. Der erste Programmpunkt war das Ständli bei der Familie Kunz. Nach dem «Kunzert» wurden die Gosler zum Spaghetti-Essen beim Gastgeber eingeladen. Einige Freibeuter der Truppe hatten wohl zu viel Znüni gegessen, anders kann sich der Autor nicht erklären wie ein paar (*hust Baumelers Cyrill *hust) nicht eine grössere Menge der köstlichen Spaghetti verzerrten. Nach der Stärkung begab sich die SGO Crew wieder zurück in den Heimathafen um die letzten Vorkehrungen für die Überfahrt nach Mauensee zu treffen. Leider musste Gosler-Methusalem Häfi seine Nachwuchsplanungen wohl definitiv abschliessen, so wurde er doch von Rosi beim Schminken abgeschossen (wo sollte dem Leser beim Lesen des Satzes klar sein und es bedarf keiner zusätzlichen Details).

Nach der kurzen Fahrt spielten die Gosler beim Monsterkonzert bevor sie sich wie immer, den örtlichen Festivitäten widmeten. Nach diversen Stärkungen in Form von Bier, Kafi/Tee-Zwätschge, Rum etc. stand der Auftritt in der tobenden Halle an. Hier zeigte die SGO-Crew ihre ganzes Können. Unter der kreischenden und tobenden Menge reihten sie Hit an Hit und brachten die Stimmung zum absoluten Höhepunkt (so hat man es dem Autor jedenfalls aufgetragen).  Nach dem Auftritt zogen die Gosler durch die Bars und plünderten und brandschatzten wie kaum je ein Sterblicher zuvor bis in die frühen Morgenstunden…

Die Gosler bedanken sich bei der Familie Kunz herzlich für die exquisiten Spaghetti. Es war sehr fein. Merci vöumou!

Wer sich das Spektakel gerne ansehen möchte, dem empfiehlt der Schreiberling folgenden Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCJI6ZTMUuEMsaUZgZaHCWIg

 

Bereits am Freitagabend fand sich die SGO-Crew im Heimathafen Oberkirch zusammen. Nach dem bereits sehr routinemässig anmutendem Schminken wurde der Proviant für die bevorstehende Kaperfahrt nach Triengen (bekannt für die Herstellung von Hightech-Geräten für die Dentalindustrie) gepackt. Nach einer kurzen Fahrt trafen die Gosler am Zielhafen ein. Zum Erstaunen vieler, war die SGO-Crew als erste Guuge vor Ort. Nach der Erkundung der Location genossen die Oberkircher Freibeuter den wohlverdienten Apero und begaben sich in die individuell gewünschten Lokalitäten (Raclettestöbli, Partyhalle, ToiToi etc.) um das Wochenende gebührend einzuläuten.

Nicht viel Zeit verging und der einzige (musikalische) Auftritt stand an. MT (er amtet als Kapitän und Teilzeit-Tambi) versammelte die SGO-Crew beim Instrumentenwagen bevor es in die gut gefüllte Halle ging, wo die Gosler ihren Auftritt absolvierten.

Nach dem Auftritt verging die Zeit wie im Flug  sodass schon bald die Heimfahrt nach Oberkirch anstand. Einige Gosler wollten jedoch der Müdigkeit den Kampf ansagen und beschlossen noch weiter nach Mauensee zu ziehen. In einer flammenden Rede im Car erklärte die Schmink-Koryphäe Siegrist-Sepp den weiteren Ablauf der Abends. Freundlicherweise fuhr der Car nach dem Stop in Oberkirch doch tatsächlich noch in die luzerner Metropole. Das Geheule des Siegrist-Sepp (er gab sich fälschlicherweise als Einwohner dieser wunderschönen Weltstadt aus...Pfui!) zeigte wohl Wirkung und der Chauffeur hatte erbarmen.

Am Fäägerweekend angekommen, feierten einige Gosler bis in die späten Morgenstunden ehe sie sich ins Protos zum Erholen begaben. Bilder dieser Szenerie können zum Schutz der Zivilbevölkerung nicht an dieser Stelle publiziert werden.

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