Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

50 tüüflisch goldigi Johr

Willkommen auf der Homepage der Sooregosler.
Wir dürfen im 2020 unser 50-jähriges Bestehen feiern. Auf unserer Homepage findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Bereits am frühen Morgen trafen sich die Gosler zum Aufbauen für die kommenden Festivitäten (Goslerball und GuuggAIR). Unter der Leitung von Bau-Chef Troxler Jost (Ja, er kommt aus Mauensee und nennt einen grünen Traktor sein eigen) wurde die Arbeiten verteilt. Besonders glücklich war wohl Trachsels Thomas (TT genannt), so durfte er doch wirklich mit dem bereits in vielen Liedern besungenen «Grüene Traktor» des Troxler Jost fahren. Ein Ereignis wovon wohl noch kommende Generationen sprechen werden.

Das Aufstellen wurde zwischenzeitlich durch ein lautes Kreischen unterbrochen. Was war geschehen? Hatte sich jemand verletzt? Brannte schon wieder ein Vorhang? Oder noch schlimmer: Wurde Troxler Jost’s geliebter Traktor durch die Fahrkünste TT’s beschädigt? Nun ich kann die Leser hier beruhigen. Es brannte kein Vorhang, der Traktor war noch in einwandfreiem Zustand und auch ernsthaft verletzt hat sich niemand. Für die aufkommende Hektik war eine Spinne verantwortlich welche von Chantal und Co.  herzlich in Empfang genommen wurde.

Nachdem das Tages-Soll erreicht war, traf sich die SGO-Crew zum nächsten Programmpunkt: Schminken in der ZSA. Danach ging es nach Sursee zu unseren Kollegen den Diebetormtöibelern Sursee.

Nach der Ankunft in Sursee und dem «barat machen» fürs Monschterkonzert staunten einige Gosler nicht schlecht: Beim Ankündigen der Gosler wurde unser Teilzeit-Tambi MT als «schönster Tambi» ausgerufen. Nun, ob er diesen Titel wirklich verdient, das muss wohl jeder für sich selbst beurteilen. (Entscheidungshilfe)

Nach dem Monsterkonzert, begaben sich die Gosler wie gewohnt den örtlichen Bars und Getränkeausgaben hin.

Um 23:00Uhr folgte das nächste Highlight: Der Auftritt der Sooregosler. Unter dem gut gelaunten Party-Volk spielten die Gosler einen Hit nach dem anderen und brachten die Stimmung zum Kochen.

Nur eine Stunde später folgte ein nächster Glanzpunkt: Unser geistiger Gosler-Vater Mändu 9½ feierte seinen 25. Geburtstag (oder war es anders rum?). Die Gosler feierten jedenfalls den Jubilaren bis in die frühen Morgenstunden, wohl nicht wissend dass es schon am frühen Sonntagmorgen in Willisau weiter gehen würde…

Nach einer kurzen (zumindest für ein paar Gosler) Nacht, trafen sich die Mitglieder der Sooregosler beim Schulhaus. Der erste Programmpunkt war das Ständli bei der Familie Kunz. Nach dem «Kunzert» wurden die Gosler zum Spaghetti-Essen beim Gastgeber eingeladen. Einige Freibeuter der Truppe hatten wohl zu viel Znüni gegessen, anders kann sich der Autor nicht erklären wie ein paar (*hust Baumelers Cyrill *hust) nicht eine grössere Menge der köstlichen Spaghetti verzerrten. Nach der Stärkung begab sich die SGO Crew wieder zurück in den Heimathafen um die letzten Vorkehrungen für die Überfahrt nach Mauensee zu treffen. Leider musste Gosler-Methusalem Häfi seine Nachwuchsplanungen wohl definitiv abschliessen, so wurde er doch von Rosi beim Schminken abgeschossen (wo sollte dem Leser beim Lesen des Satzes klar sein und es bedarf keiner zusätzlichen Details).

Nach der kurzen Fahrt spielten die Gosler beim Monsterkonzert bevor sie sich wie immer, den örtlichen Festivitäten widmeten. Nach diversen Stärkungen in Form von Bier, Kafi/Tee-Zwätschge, Rum etc. stand der Auftritt in der tobenden Halle an. Hier zeigte die SGO-Crew ihre ganzes Können. Unter der kreischenden und tobenden Menge reihten sie Hit an Hit und brachten die Stimmung zum absoluten Höhepunkt (so hat man es dem Autor jedenfalls aufgetragen).  Nach dem Auftritt zogen die Gosler durch die Bars und plünderten und brandschatzten wie kaum je ein Sterblicher zuvor bis in die frühen Morgenstunden…

Die Gosler bedanken sich bei der Familie Kunz herzlich für die exquisiten Spaghetti. Es war sehr fein. Merci vöumou!

Wer sich das Spektakel gerne ansehen möchte, dem empfiehlt der Schreiberling folgenden Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCJI6ZTMUuEMsaUZgZaHCWIg

 
Früh morgen traf sich die Mannschaft der Sooregosler Oberchöuch in ihrem gewohnten Heimathafen, der ZSA Oberkirch. 
Die Mission war klar: Bei der Engelberger Bevölkerung die Fasnacht 2018 so richtig einzuläuten. 
Nach der Carfahrt (gesanglich begleitet durch die Erstalis), fassten die Gosler die Billete welche Sie zum Berghotel Trüebsee brachten. Nach zwei Auftritten beim Berghotel und einer Stärkung traten sie den Weg zum Tal an. Nach einem letzten Auftritt bei der Talstation traten sie am späten Nachmittag die Reise zum zweiten Ziel des Tages an. Trachsels Thomas seines Zeichens Präsident und geschätztes Mitglied des Jasscups trat diese Fahrt ohne sein geliebtes "SGO-Jäggli" an. Das Jäggli wollte wohl lieber am Haken bleiben als auf den breiten Schultern des bei Jung und Alt beliebten Präsis.

Am zweiten Tagesziel, dem "Monschter" Buttishouz angekommen trotzten die Gosler Wind und Wetter. Beim Monsterkonzert regnete es wie Kübeln, aber die hart gesottenen Oberkircher spielten den Auftritt routiniert zu Ende bevor sie sich unter anderem in der warmen Kafistobe mittels den bewährten Heissgetränken (Kafi-Luz, Tee-Zwätschge) aufwärmten.
Bevor es an den letzten Programmpunkt, dem Auftritt in der Kafistobe kam, mussten die Gosler nochmals bei Sturm und Regen ihre Instrumente holen. Regen soll ja bekanntlich schön machen, in diesem Falle würde wohl jeder einzelne Gosler sämtliche Schönheitswettbewerbe für die nächsten Jahrzehnte gewinnen.
In der Kafistobe angekommen spielten die Gosler bereits fünften Auftritt an diesem Tag. Wiederum machten die Gosler zusammen mit der Delegation der Polo-Ferrari-Bar mächtig Stimmung, sodass auch Kapitän und Teilzeit-Tambi MT (Achtung: Running Gag) einen positives Fazit ziehen konnte.
Nach dem Auftritt widmeten sich die Gosler wieder ihren gewohnten Alltag und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Eine gewisse Perücke fand hierbei besonders gefallen an einigen Mitgliedern (Man beachte die Fotos in der Galerie).
 
Der Schneetag und das "Monschter" Butthouz 2018 sind bereits wieder Geschichte. Die Gosler freuen sich schon wieder auf nächstes Jahr :)
Ahoi!
 
PS: Trachsels Thomas und sein Jäggli erlebten am Sonntagnachmittag eine Wiedervereinigung. "El Presidente" folgte dem Ruf seines geliebten Jägglis und pilgerte nochmals nach Engelberg um es wieder in den Arm zu nehmen.
TT gut alles Gut.

Bereits am Freitagabend fand sich die SGO-Crew im Heimathafen Oberkirch zusammen. Nach dem bereits sehr routinemässig anmutendem Schminken wurde der Proviant für die bevorstehende Kaperfahrt nach Triengen (bekannt für die Herstellung von Hightech-Geräten für die Dentalindustrie) gepackt. Nach einer kurzen Fahrt trafen die Gosler am Zielhafen ein. Zum Erstaunen vieler, war die SGO-Crew als erste Guuge vor Ort. Nach der Erkundung der Location genossen die Oberkircher Freibeuter den wohlverdienten Apero und begaben sich in die individuell gewünschten Lokalitäten (Raclettestöbli, Partyhalle, ToiToi etc.) um das Wochenende gebührend einzuläuten.

Nicht viel Zeit verging und der einzige (musikalische) Auftritt stand an. MT (er amtet als Kapitän und Teilzeit-Tambi) versammelte die SGO-Crew beim Instrumentenwagen bevor es in die gut gefüllte Halle ging, wo die Gosler ihren Auftritt absolvierten.

Nach dem Auftritt verging die Zeit wie im Flug  sodass schon bald die Heimfahrt nach Oberkirch anstand. Einige Gosler wollten jedoch der Müdigkeit den Kampf ansagen und beschlossen noch weiter nach Mauensee zu ziehen. In einer flammenden Rede im Car erklärte die Schmink-Koryphäe Siegrist-Sepp den weiteren Ablauf der Abends. Freundlicherweise fuhr der Car nach dem Stop in Oberkirch doch tatsächlich noch in die luzerner Metropole. Das Geheule des Siegrist-Sepp (er gab sich fälschlicherweise als Einwohner dieser wunderschönen Weltstadt aus...Pfui!) zeigte wohl Wirkung und der Chauffeur hatte erbarmen.

Am Fäägerweekend angekommen, feierten einige Gosler bis in die späten Morgenstunden ehe sie sich ins Protos zum Erholen begaben. Bilder dieser Szenerie können zum Schutz der Zivilbevölkerung nicht an dieser Stelle publiziert werden.

Bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende warteten eine Schar von Seeräubern vor der altehrwürdigen ZSA. Manch ein Aussenstehende dachte sich wohl, was diese Gestalten hier wohl schon wieder zu suchen hätten, waren sie ja gestern schon hier. Nun ja, die Dorfguuger Knutwil luden ein zu einem der prestigeträchtigsten Vorfasnachts-Feten des Jahres, den Tereter-Nächt.
Nach dem Schminken und einer anschliessenden lockeren Gesprächsrunde schipperten die Gosler nach Teret (für nicht Luzerner: St. Erhard). Manch einem fielen dabei diejenigen Gosler auf, die bereits an der Bahnhofguugete in Luzern gewesen waren (Sie waren besonders gesprächig).
In Teret angekommen, stand bereits der erste Auftritt beim Monsterkonzert auf dem Programm. Als einige der wenigen Formationen liefen die Gosler mit ihren "Grende"  ein. Nach zwei Liedern vor den anwesenden Zuschauern war das Monsterkonzert für die Oberkircher Formation bereits vorbei. Nach dem Verstauen der Instrumente und Verpflegung gab, der Jasscup seine neuste Verpflichtung bekannt: Für den im WK weilenden Jass-Veteran Jost Troxler aka. "Das esch de Troxler Jost, er chond vo Mouesee etc.", wurde der als Jass-Guru bekannte Janis Lustenberger verpflichtet. 
Bis zum nächsten Auftritt vertrieben sich die Gosler die Zeit mit Gesellschaftsspielen (Jass) oder gingen den einheimischen Brauchtümern wie dem bekannten Festbanktanzen oder dem Rondellen-Vernichten nach.
Kurz vor Mitternacht war es dann soweit: Der zweite Auftritt am Samstag für die Gosler stand an. Vor der tobenden Fasnachtsmenge enterten die Oberkircher Freibeuter unter der Ägide des Kapitäns und Teilzeit-Tambis MT die Bühne. Nun spielten die Gosler einen Hit nach dem anderen und das Volk machte eine Wahnsinns Stimmung in der heissen Halle. Eine soziale Ader zeigte Baumelers Markus. Das Gosler-Urgestein spielte auch für die kleinsten Zuschauer, hatte er doch seine Posaune stets Richtung Boden gerichtet.
Nach dem genialen Auftritt, konnten sich die Gosler nun entspannt den Festivitäten widmen. Nur einer hatte wohl noch nicht genug Musik für heute. Emmeneggers Pascal, ein wahrer Sängerknabe, tat sich mit der "OneWomanPowerFrauBand" (Erika Arnold) zusammen. Im Duett trällerten sie einen Hit nach dem anderen. Viele der Anwesenden fragten sich wohl wann der "Tenor aus Teret" seinen ersten Plattenvertrag unterschreiben werde, brillierte er doch mit seiner Engelsstimme so sehr.
 
Die Tereter-Nächt waren wieder einmal ein voller Erfolg für alle Anwesenden. Die Gosler freuen sich schon wieder aufs nächste Jahr. Ahoi!
 
 
Videos zu unserem Auftritt in Teret findet du hier:
    

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