Sooregosler Oberchöuch Gesamtfoto

Patrouille Suisse

Willkommen auf der Webseite der Sooregosler.
Dieses Jahr werden wir unter dem Motto "Patrouille Suisse" unterwegs sein. Nach der abgesagten Fasnacht im letzten Jahr, freuen wir uns umso mehr auf die diesjährige Fasnacht. Auf unserer Webseite findet ihr alle Infos rund um unsere Auftritte, unsere eigenen Anlässe und viel weiteres!

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Soodeli es hat wieder begonnen respektive „die Jass-Saison“ ist lanciert. An den kommenden Wochenenden sowie auch während der Fasnachtswoche werden mit dem Sujet Guschti-Marie (zeig mer dini Charte) durch die Strassen ziehen. Nach dem fleissigen Proben in den Obercheler Räumlichkeiten stand am vergangenen Samstag der sogenannte Prolog in Werthenstein statt. Aber nun alles ganz der Reihe nach…
Schon am Samstagmorgen um 9.00 Uhr trafen wir uns um die Dorfdeko und Eingangstafeln (Festanzeige vom SchmuDo und Fasnachts Sonntag) aufzustellen. Dank einem fleissigen und tollen Einsatz von unseren aktiven Mitgliedern waren innert kurzer Zeit die Pendenzen erledigt. Auch darf an dieser Stelle noch einen speziellen Dank an die Obercheler Schulklasse ausgesprochen werden welche die Dorfdeko gestalteten, dies ist euch echt gelungen!

Ab 15.00 Uhr trafen sich bereits die ersten Jassfreunde in Busi-Wisus Bar. Und rund 90 Minuten später durfte sich das Schminkteam mit seinen Airbrush Künsten sich an unseren Gesichtern versuchen.
In einem Durchmischten Haufen von erfahrenen Routiniers und leicht nervösen Neumitgliedern stimmten wir uns auf einen bevorstehenden gemütlichen Abend ein. Am meisten nervös war unser männliches Mitglied Markus „MT“ Trachsel er sprach offen und ehrlich an der Bar im Schminkraum darüber. Doch die Routiniers konnten ihm ein wenig das Lampenfieber nehmen (anm. Red. Eigentlich ist MT selber schuld, da er eigentlich nur zu uns kam damit er schauen kann, dass sein Bruder (TT) sich anständig benimmt).
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns mit dem Car und unsrem Anhänger auf den Weg nach Werthenstein. Nach Harrys Ansprache (nach gut 5 Minuten wurde er unterbrochen) waren die neu Mitglieder an der Reihe mit dem traditionellem Lieder singen. Man bemerkte, dass eine neue Zeit angebrochen ist. Singen ist nicht mehr so jedermann/fraus Sache. Aber nach 3 oder 4 Anläufen brachten es dann unsere Neulinge dann auch fertig. Es bleibt aber wohl für immer ein Geheimnis, ob der Liedertext vom Teletext abgelesen wurde :-).
Auf dem Festgelände(r) angekommen, ging es zur Guuggenverpflegung wo sich die Männer gleich mit dem leckeren Asiafood (leider weiss ich nicht was es für ein Goreng war, ich Tippe mal auf Bami Goreng --> Sonst bitte der Redaktion melden wenn es was anderes war;-)) den Vorzug ergatterte. Anschliessend trennte sich die Goslercrew in den diversen Lokalitäten auf. Die einten hörten sich unsere Vorgruppen an, die anderen nahmen sich das Lampenfieber an der Shotbar ab, weitere wärmten sich körperlich mit DJ Sound ein auch im Kaffezelt wurden die Faschtäntlibuecher mit dem Zwischenschlag wohl erstmals konfrontiert.
Schon kurz vor Mitternacht trudelten die ersten Gosler im Anhänger/Instrumenten Depot ein um da das Warmup zu lancieren. Stolz präsentierte auch die Anhänger Crew die neue Errungenschaft, eine eingebaute Musikanlage im Anhänger. Um 0.35 Uhr legten wir die Karten auf den Tisch und eröffneten zugleich unsere Tournee auf musikalischer Ebene. Nach dem Auftritt ging es dann rüber zur Aftershowparty. Doch machten sich auch schon die ersten Müden Gesichter bemerkbar. So ging es dann auch mit dem Car bald zurück nach Oberkirch. Die ganz Hartgesottenen (und das waren nicht wenige!) legten noch den traditionelle Zwischenhalt in der Kafistobe beim Joduchörli ein, spätestens da war für den einen oder andren (auch mich) definitiv ende Feuer und das nachhause gehen war mehr oder weniger eine grössere Qual…

So schläckt es auch keine Geiss weg, dass das eine oder andere „Antikater Ritual“ bereits nach dem ersten Abend angewendet wurde (kurz nach Sonntagmittag waren noch einige Gosler Privat PW auf dem Schulhausareal von mir gesichtet!). Anyway, nun können wir uns noch bis Freitagabend erholen wo es dann bereits zum nächsten Gig geht nach Teret, zu den Dorfguugger Knutu. Somit sind wir schon etwas näher in der Region und freuen uns, das eine oder andere bekannte Gesicht erstmals in der Vorfasnacht 2014 begrüssen zu dürfen. Stay tuned (übersetzt für Häfi --> bleibe dran)!

Am Samstag 14. September 2013 trafen wir uns im Restaurant Feld zur Antrittsversammlung.

Am meisten gespannt waren wir auf die Aufnahme unserer Neumitglieder. Sie haben uns mit einem sehr unterhaltsamen Kartenspiel begeistert, bei dem wir verschiedene Persönlichkeitsmerkmale den einzelnen Neumitgliedern zuordnen mussten. Dabei haben sie uns bereits tief in ihre Karten blicken lassen und für die musikalische Umrahmung wurden kurzerhand die Brämeseckugeister eingespannt. Vielen Dank an unsere Neumitglieder Pascal, Debora, Marco, Markus, Rossella und Manuela für diese super Darbietung, wir freuen uns schon riesig auf die erste gemeinsame Fasnacht mit euch!

Nach der Neumitgliederaufnahme arbeiteten wir uns durch die weiteren Traktanden der Antrittsversammlung. Wir erfuhren alles Wichtige um die Probezeit und das Probeweekend. Mit dem Ausblick auf die lange Fasnachtstournee 2014 wurde die Vorfreude immer grösser und zum ersten Mal durften wir auch das nächstjährige Kleid bestaunen – natürlich gehört auch wieder ein kreativer Grind dazu. Ihr dürft gespannt sein, das wird ein toller Auftritt der Sooregosler!

Nach einigen weiteren Infos zum aktuellen Vereinsjahr shoppten wir uns schliesslich auch noch quer durch die Gosler-Boutique. Top aktuell informiert und bestens ausgerüstet für die kalten Fasnachtstage liessen wir die Antrittsversammlung bis tief in die Nacht ausklingen.

Liebe Freunde der bayerischen Braukunst, Anhänger des heimischen Brauchtums und leidenschaftliche Leser der Sooregosler-News: Der Ausflug an das Harlekinefest in Ruhstorf an der Rott war auch dieses Jahr der Hammer! Oder wie die Bayern sagen: "A mords Gaudi – oafach schee!"

Die einen sind sich immer noch am Erholen und die anderen weilen irgendwo in den Ferien, darum ist unsere Redaktion akut unterbesetzt und bleibt vorläufig geschlossen. Kurz: Wegen Ferien kein Text!

Einige Anekdoten, Erkenntnisse und bedeutende Meilensteine für die Gosler-Geschichte dürfen der Nachwelt dennoch nicht vorenthalten werden. Darum hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Wochenendes - in (mehr oder weniger…) chronologischer Reihenfolge:

  • Beim „Zmorge-Wisswiili“ im Suter fragen wir uns woher in der Hergottsfrühe schon all diese Berner kommen
  • Auf der Autobahn begeistern wir die überholten Trucker mit dem „Vivian Schmitt Best of“ doch das Gestöhne ist so laut, dass man die virtuose Klaviermusik im Hintergrund gar nicht richtig hören kann
  • Auf der Raststätte versorgen wir uns mit hochintellektuellen Lektüren. Fazit: Das Handelsblatt und die Tierwelt sind auch nicht mehr jugendfrei!
  • Prisi kämpft mit einem Duftbäumchen gegen die übelriechenden Bio-Gase im Car – ist dann aber doch ein bisschen zuviel des Guten
  • Kaum in Ruhstorf angekommen haut‘s Corinne in der Eisdiele vom Stuhl, der Ramazotti fliesst, zum Apéro gibt’s Hundefutter und Mändu 9.5 findet seinen Doppelgänger
  • Söuvan findet Buschis lang gesuchte Abkürzung über den Ruhstorfer Friedhof
  • Bei der Hauptprobe nach dem Nachtessen ernennen wir die ersten internationalen Goslerfrönde: Herzliche Gratulation Theresia und Heinz Wiprächtiger und „Danke vöu mou“ für die Gastfreundschaft!
  • Güüzu und Kunze haben ein Wasserbett, sorgen mitten in der Nacht für das Rundum-Wohlfühl-Paket „Zimmer Service!“ und putzen am Samstagmorgen auch noch beim Ramazotti-Italiener
  • Während der Inn-Schifffahrt geniessen wir Ferien-Feeling pur, singen einem Brautpaar ein Ständli, weisen den Ruderern den richtigen Weg und Heinz sorgt mit seiner „Swiss Lady“ für heimatliche Klänge
  • Mändu 9.5 entpuppt sich als heimlicher „Fifty“, übersetzt hochdeutsche Lieder ins Hochdeutsche und begeistert die anwesenden Briten mit dem urschweizerischen „Fänin-Schwinging“
  • Zum Mittagessen gibt’s im Wia’tshaus a hoiberten Hahn, a hoiberts Gickerl im Wintermantl oder de hoibade Sau und a gscheits Schnapsal – mmmmmhhhhh………
  • Am späteren Nachmittag geht’s zurück zum Ramazotti-Italiener, wir freunden uns mit der Servierdüse an, die Gummi-Frösche fliegen hoch, die Seifenblasen schweben weit und endlich geht der „Affenzirkus“ richtig los
  • Beim Einzug und Auftritt auf dem Festplatz drohen wir zu überhitzen doch die ortsansässige Feuerwehr weiss den Brand fachmännisch zu löschen – "Merci!"
  • Das Publikum ist begeistert, DD gehen die Fans an die Wäsche und Roli muss während dem Auftritt Autogramme geben – seine Fans sind dermassen überwältigt, dass sie kurz darauf nicht mal mehr alleine sitzen können
  • Wir treffen viele alte Bekannte (auch wenn wir nicht alle auf Anhieb wieder erkennen…) und schliessen neue Bekanntschaften, DD und Ruedi sorgten für das WC-Party-Revival und Söuvan geniesst auf dem Boden liegend seine ganz persönliche Perspektive auf das Geschehen
  • Die Zeit vergeht unglaublich schnell, die Nacht ist viel zu kurz und wir stellen fest: Auch in Deutschland wird’s am Sonntagmorgen früh wieder hell
  • Am Sonntagmorgen bekommen Güüzu und Kunze das Bier schier ans Bett serviert – da hat sich die Putzaktion vom Vortag doch gelohnt
  • Auf der Heimreise präsentiert Roli seinen Mottovorschlag für’s nächste Jahr: „Burka-Mania“ mit der Einweg-Burka bestehend aus hautengem Oberteil, Pampers-Hosen und natürlich der traditionellen Kopfumhüllung
  • Auf der Autobahn entdecken wir alte Säue und als wir an der Raststätte mit Schrecken feststellen, dass unser Gegenüber wieder „Schwiizerdütsch“ versteht, meint DD: „muesch eifach chli lalle, de verstöhnd’s ou nüd“

 

Als „Affenzirkus“ waren wir Sooregosler Oberchöuch während der Fasnacht 2013 unterwegs. Leider ist die schönste Zeit des Jahres bereits wieder vorbei und so trafen wir uns Ende Mai zur Generalversammlung. Hier die spannendsten News:

Endlich ist es wieder soweit das lange Proben, üben, basteln und zu guter Letzt das langersehnte Warten auf den 5. Januar gehört der Vergangenheit an. Bereits in den „frühen“ Morgenstunden trafen wir uns um 9.00 Uhr vor der ehem. ZSA (Zivilschutz Anlage für diese welche es wieder vergessen haben). Auf dem Programm stand das Aufstellen der Dorfdeko sowie auch den bekannten „Eingangstafel“ welche die Festanzeige zum Goslerball und Guuggair signalisieren.

Unser Hauptsponsor

Restaurant Protos

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Technik im Bau AG