So wie ich es mitbekommen hab, hat dieses Jahr niemand mehr durchgemacht so erschienen beim Schminken alle mit einem „ausgeschlafenen“ Gesicht, wobei ausgeschlafen ist übertrieben, sagen wir deshalb besser, das Gesicht hatte sich mal hinlegen können.

Als erstes standen die beiden Auftritte in der Migros statt. Auch dieses Jahr erschienen zahlreiche Fans welche wir zum Teil erst noch kürzlich am Abend zuvor gesehen haben. Einige davon sahen top Fit aus, andere hingegen sahen aber auch tatsächlich so aus, als ob auf dem Heimweg noch die Salzmaschine ihnen in die Quere gekommen ist.

Wieder zurück in Oberkirch, ging es zu Familie Gunziger zum Apero der Festwirte auch wir sagen nochmals HERZLICHEN DANK! Nach dem alle wieder etwas im Magen hatten, ging es gleich rüber zu den Nachbarn vom Alters- und Pflegeheim. Ein Auftritt welcher immer wieder schön ist und wir auch immer wieder gerne hingehen, denn die Wertschätzung der Leute ist einfach immer einmalig!

Als es dann eindunkelte, und wir die Nerven von Busi Wisu und seinem Personal einmal mehr gefordert hatten, traten wir die Reise in Richtung S-CHÖTZ. Übrigens – im Protos wurde dieses Jahr keine Pizza bestellt und gegessen :-).
In S-CHÖTZ angekommen waren alle sehr angespannt, denn Fasnachtsfreitag ist mittlerweile DER Tauftag in den diversen Gosler Registern. Wobei die Pauken und Nebelhorntaufe jeweils kein Zuckerschlecken ist.

Als dann das Eis an den diversen Bars verteilt war und die Plätze in der Halle eingenommen waren, konnten wir uns dem Guuggerspiel widmen. Ich habe nicht alles davon mitbekommen. Ich weiss nur noch dass unser Drummer Hueber zwei Bier exte und sich zehn Mal um die eigene Achse drehte und die Gosler Souverän eine Runde weiterbrachte. Ganz ehrlich gesagt, er hätte auch die Disziplin gewonnen wenn er 20 Schlaftabletten gefressen hätte und dabei nicht eingeschlafen wäre.

Nach dem Spiel nahm dann alles so seinen Lauf. Die Taufen wurden gestartet und die Band machte Musik, aber ganz ehrlich, welcher Gosler interessiert eine Band an einem Fasnachtsfreitagabend J Um ca. 23.30 Uhr war es dann soweit. Unser Tambi Pocker Städi kennt keine Gnade und forderte uns dabei auch so regelrecht wie wir auch voll waren. Eine gewagte Sache aber immerhin kamen MvB sowie Büebu nicht zum Staunen heraus. Ja, so ein Abend ohne Holländer Bier im Sortiment und Gin in div. Variationen macht es halt aus…

Um 2.00 Uhr kam dann das Heimreisemittel, also der Car wie gerufen und so gingen alle Gosler nach Hause schlafen. Kunze konnte wie gewohnt nicht bis nach Hause warten so nahm er wieder einmal mehr in der Chauffeuren Schlafkabine einen kurzen „Legu“ (Hinweis: Ist jetzt noch nicht besonders erwähnenswert!)