Muesch no Hase ha?

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Nach 18 Jahren wieder in Neudorf

Die ersten Gosler trafen sich am Samstagmorgen bereits um 09:00 Uhr, um das Dorf in einen Hirschpark zu verwandeln. Nach intensivem und nassem Arbeiten, genehmigten sich die Trinkfesten bereits ein Bier, andere blieben noch beim Mineral. joggelernacht nuederef 10 20160111 1589062980Am frühen Nachmittag trafen sich dann alle Gosler um sich auf den kommenden Abend einzustimmen und um ein bisschen Farbe ins Gesicht zu bekommen. Nachdem auch das letzte Geweih auf hochglanz poliert wurde, machte sich die Herde zu Fuss auf den Weg zu Familie Kunz. Die Gosler spielten traditionsgemäss ein Ständli, bei dem selbst die jüngsten Hirschkälber mit von der Partie waren. Dieses wurde anschliessend mit einem feinen Spaghettiplausch belohnt. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei Familie Kunz bedanken, es war wie immer sehr lecker.
Pünktlich um 19:30 Uhr wurde die Herde Richtung Neudorf abtransportiert. Wie es der Brauch so will, war nun das Quartett Hirsch auf Pirsch an der Reihe, um die Meute zu bespassen und mit Gesangseinlagen zu brillieren. Kaum in Neudorf angekommen, wurden die Instrumente und der Grind gefasst, um am Monsterkonzert aufzutreten. Auf Wunsch der begeisterten Hirschparkbesucher wurden zwei, an Stelle von einem Lied zum Besten gegeben. Bis zu unserem Auftritt in der Kafistube war noch reichlich Zeit und Alkohol übrig. Die ersten legten auf der Bühne ein Powernap hin, während andere sich an der Bar vergnügten. joggelernacht nuederef 20 20160111 1975087844Pünktlich zu unserem Auftritt um 23:15 Uhr stiess dann auch der frischgebackene Papa Stocker Roli zur Herde. Vor lauter Aufregung, fand sich Janik statt im Hirschpark, im Dschungel bei den Elefanten wieder. Der Platz auf der Bühne war beschränkt und die Temperaturen hoch, doch da wir uns alle gernhaben, sind wir selbstverständlich alle ein bisschen näher zusammengerückt. Der Auftritt lief den Umständen entsprechend gut und der Oberhirsch war zufrieden. Bis zum Abtransport in unser Hauptgehege hatten alle Hirsche Freilauf. Die einen versuchten sich im Paartanz andere blieben trinkfest an der Bar stehen. Die Hirsche verteilten sich über die verschiedenen Lokale auf dem ganzen Gelände.
Kurz vor 03:00 Uhr wurden alle Becher geleert und man begab sich tanzend und singend zum Hirschtransporter. Die ersten Hirschäuglein schlossen sich schon während der Fahrt, andere unterhielten sich munter über den vergangenen Abend. Am Hauptgehege angekommen machten sich die müden Hirsche auf den Weg in ihren Stall. Nicht wenige verirrten sich dabei noch in den Stall des frischgekürten Göttis Tinu, wo es noch einen Schlummertrunk und ein Bettmümpfeli gab. Bei einigen wirkte der Schlummertrunk sofort. Zwei verwirrte Hirschdamen hätten sich besser bei den anderen über den Aufenthaltsort informieren sollen. Sind sie doch 45 Minuten lang vergeblich vor dem Hauptgehe gestanden und haben an der verschlossenen Tür geklopft.
Das nächste Gehege auf unserer Tour wird am kommenden Samstag 16. Januar Altbüron heissen. Die Hirsche sind alle wild darauf, das Gras im luzernischen Hinterland zu kosten.

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Ern Ährer
Hallo Gosler Ich möchte euch euch danken. Danken dafür, dass ihr meinen frisch geborenen Sohn dazu gebracht habt sein erstes Wort zu sprechen. Wir wohnen in der nähe eurer Probelokaliät und haben am Samstag euren kakaphonischen Klänge gelauscht. Sohnemann hat dies dazu bewogen sein erstes Wort zu sprechen, es lautet "Kaka". Sohnemann lässt euch die grösste Danksagung ausric...
Mittwoch, 02. Oktober 2019

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