Muesch no Hase ha?

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Ein musikalisches Erdbeben erschüttert Buttisholz

 

 

Bereits am frühen Nachmittag am vergangenen Samstag trafen sich die Vollblutmusiker aus Oberkirch in der ZSA. Doch als aller erstes war nicht das Schminken angesagt, sondern das Zurückverschieben von sämtlichen Material (Instrumente und Grende) in den SGO-Anhänger. Unter der Woche musste der ziemlich ramponierte Anhänger auf Anraten des Gosler-Fahrzeugbauingenieurs Mändali zur Reparatur, was einer vollständigen Demontage der Instrumente bedurfte. 

Nach getaner Arbeit, wurde die Gosler vom Schminkteam fachmännisch (oder ist es fachfraulich?...der Chronist ist verwirrt und befürchtet einen weltweiten Shitstorm auf den Socialmedia Kanälen hinsichtlich der Metoo-Bewegung...) geschminkt, bevor sich die Hasenmeute aus Oberkirch zum Haus der Familie Kunz begab. Dort wurde nämlich am späten Nachmittag ein Ständli gespielt, wobei die weiblichen Blicke zusehends auf den bereits als Casanova verschrienen Giusi richteten. Doch der "Cavaliere Svizzera" ignorierte die Umgarnungen gekonnt und spielte fokussiert weiter (wie sein Herzensklub: der AC Milan).

Nach der musikalischen Höchstleistung (dies kann durchaus sarkastische aufgenommen werden...wohl auch zurecht) kehrten die Gosler in den Keller der Familie Kunz ein. Dort warteten köstliche Spaghetti mit verschiedenen Saucen auf die Vollblutmusiker. Welch eine Verpflegung für Gosler! Es war wirklich, wie jedes Jahr, unglaublich fein. Im Namen der Sooregosler Oberkirch bedankt sich der Chronist bei der ganzen Familie Kunz für die Gastfreundschaft und die Unterstützung über das gesamte Jahr. DANKE! 

Nach dem vorerst letzten Abendmahl (Achtung Bibel-Referenz!) setzten die Gosler sich in den Car welcher sie nach Buttisholz an die Monsterparty brachte. Zur grossen Enttäuschung des Troxlers Jost, wurde für das Transportieren des Anhängers für letzten Metern bis zum Fest ein Traktor der Marke Claas verwendet. Der bekennende MF-Enthusiast konnte es nicht glauben und beschimpfte die freiwilligen Helfer, welche den Anhänger der Gosler zum Parkplatz brachten, als (Zitat: geschmacklose und grenzdebile Anfänger welche keine Ahnung von anständiger Agrartechnik hätten). Nach dem sich der Choleriker aus Mauensee langsam beruhigt hatte, waren die Gosler bereits an der Reihe um am Monsterkonzert aufzutreten. Zum grossen Erstaunen aller, zeigte sich Petrus gnädig und das Ganze ging trocken über die Bühne (eine echte Neuerung zu den vergangenen Jahren). Bis zum Auftritt der Sooregosler vergnügten sich die Musiker im weitläufigen Festgelände. 

Um 22.30Uhr war es dann wieder einmal so weit, der Auftritt der SGO-Truppe stand auf dem Programm. Wiederum trocken musizierten die Gosler auf der Freiluftbühne und konnten auf die Unterstützung der Polo-Ferrari-Bar zählen. Zusammen mit den Stimmungsmachern brachten sich das anwesende Partyvolk zum Kochen. Zum Abschluss wurden Sie sogar noch durch zwei Paukisten der Flachlandruugger unterstützt. Wohl inspiriert durch diese neue Allianz, versammelten sich Ruugger und Gosler wenig später bei Ihrem Anhänger und trällerten gemeinsam "unplugged" Songs. Musikexperten aus aller Welt sind sich einig, dass dieses Ereignis vergleichbar mit einem Comeback der Spice Girls oder der Wiedervereinigung von Modern Talking gleichkäme. Ein beinahe schon historisches musikalisches Erdbeben. 

Nach Minuten des ausgelassenen Spielens zogen beide Guuggen langsam wieder weiter und vergnügten sich im Festgelände. Von den nächsten Stunden kann der Chronist nur lückenhaft berichten (aus Gründen). Doch es war anscheinend recht gesellig und lustig. Der Chronist kann sich jedoch nur an eine Flasche Frangelico-Schnaps erinnern welche er nahezu vergötterte...so wurde es ihm jedenfalls berichtet. 

Wie auch immer...nächste Woche gehts für die Gosler in Mauensee weiter...hoffentlich ohne Frangelico-Schnaps für den Chronisten...

 

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Peter Bigall
Guten Tag die Damen und Herren Hasenverkäufer. Auch auf Mallorca am Strand wurde ich stets von den wohlgebräunten Assesoiresverkäufern gefragt, ob ich noch Hasen haben müsse. dankend habe ich jeweils das Angebot abgelehnt weil ich ein kluger Mann bin und meinem Portemonnaie wohlwollend, im Internet recherchiert habe. Der dazu betriebene Aufwand wurde belohnt und ich bin auf ein handel...
Mittwoch, 13. Februar 2019

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