Muesch no Hase ha?

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Doppelt gehoppelt

Langsam aber sicher kommt die Fasnacht 2019 in Fahrt. Gleich an zwei Anlässen waren die Sooregosler Oberchöuch zu finden. Doch beginnen wir zuerst von vorne:

 

Freitag

Bereits am Freitagabend trafen sich die Gosler in der, bereits zu einem waschechten Hasenbau verkommenen, ZSA. Dort informierte der Teilzeit-Tambi MT über den weiteren Verlauf des Abends. Unser Hauptsponsor Ali (Wisu) vom Restaurant Protos feierte seinen 60.Geburtstag. Die Gosler liessen es sich nicht nehmen dem Jubilar in der Pizzeria ein kleines Ständli zu spielen. In der, zugegeben recht engen Angelegenheit überreichte unser Präsident (ein sehr volksnaher Mann) TT dem Jubilar unsere wärmsten Glückwünsche und das Geschenk. Auch der Chronist möchte sich im Namen der SGO-Truppe bei Ali (Wisu) für sein langjähriges Engagement bei uns bedanken und wünscht ihm im neuen Lebensjahr alles Gute! 

Nach dem Ständli und dem köstlichen Plättli wurde es langsam Zeit für die Gosler sich in das Dorf der Zahnbürsten (Triengen) zu machen. Doch kaum eingestiegen, verschlug es dem Troxler Jost (Ja, der mit dem grünen Traktor) die Sprache. Der Mauenseer im Dienste der Gosler stellte fest, dass der Car gänzlich ohne Bier die Reise nach Triengen antrat. Zum Glück überlebte der Massey-Ferguson-Enthusiast die Reise ohne das hopfige Getränk dennoch. Im Dorf angekommen, verteilten sich die Gosler bis zum Auftritt im Festgelände. Wer sich in der Kaffeestube aufhielt, wurde Zeuge eines beinahe schon historischen Ereignisses: Das präsidiale Team um TT (volksnaher Präsident der Gosler) und Troxler Jost (Präsident Fanklub Massey-Ferguson Sektion Bognau) wähnten sich beim Jassen bereits als Sieger. Immerhin hatten die beiden Jass-Gurus schon 1000 (in Worten tausend) Punkte Vorsprung auf das Duo MT/Chäsi. Doch die beiden verloren das Spiel dennoch spektakulär (da würde selbst Monika Fasnacht und der gute Ernst Marti die Welt nicht mehr verstehen).

Doch nun genug von der Monika und mehr von der Fasnacht: Ein Auftritt stand ja auch noch an. In der Halle glänzten die Gosler mit einem guten Auftritt bei dem das anwesende Partyvolk voll auf ihre Kosten kam und schon beim ersten Lied der Vollblutmusiker aus Oberkirch die Hüfte schwangen. Nach dem Auftritt vergnügten sich die Gosler auf dem Festgelände bis in die frühen Morgenstunden...

 

Samstag 

Viele Gosler folgten der Einladung von Ali, der sich bei den Gosler für das am vorigen Abend gespielten Ständlis, mit einem Apero bedankte. Danach ging es langsam aber sicher zum Schminken in die ZSA, wo das Schminkteam wieder ganze Arbeit geleistet hat. Unter den Augen des frisch gebackenen Feuerwehr-Offiziers Rogger Stefan machten sich die Gosler auf den Weg nach Dagmersellen. Dort stand als erstes das Monsterkonzert auf dem Programm, welches die Gosler als eine der einzigen Guuggen mit "Grend" absolvierten. Danach vergnügten sich die Gosler wiederum bei Speis und Trank auf dem Festgelände bevor es mit dem Auftritt in der Kafistobe weiterging. 

Beim Auftritt in der Kafistobe wurden die Gosler Zeuge einer Hitzewelle. Die sehr leistungsstarke Heizung und deren Heizstrahl gleich oberhalb der Vollblutmusiker aus Oberkirch sorgte fast für einen erneuten Hitzesommer (und das im Februar!). Dies führte dazu, dass die Gosler nur mit Mühe den Feuerwehr-Offizier Rogger Stefan vom Ausrücken abhalten konnten (der Neo-Offizier wollte schon prophylaktisch für einen bevorstehenden Waldbrand ausrücken...). Trotz der brutalen Hitze spielten die Gosler ihren Auftritt cool (was für ein Wortspiel, der Chronist ist stolz auf sich selber) herunter. 

Nach getaner Arbeit vergnügten sich die Gosler auf dem weiträumigen Festgelände weiter. Der Chronist hat sich sagen lassen, dass sogar Toilettenartikel (Wäääh) im Einsatz gestanden sind. Einzelheiten kann der Chronist nicht nennen denn auch hier gelten Hygienevorschriften...

Item, für Gosler gehts am nächsten Samstag in Buttisholz bei der Monsterparty weiter...hoffentlich dann wieder sauber. 

 

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Gosler-Box

Peter Bigall
Guten Tag die Damen und Herren Hasenverkäufer. Auch auf Mallorca am Strand wurde ich stets von den wohlgebräunten Assesoiresverkäufern gefragt, ob ich noch Hasen haben müsse. dankend habe ich jeweils das Angebot abgelehnt weil ich ein kluger Mann bin und meinem Portemonnaie wohlwollend, im Internet recherchiert habe. Der dazu betriebene Aufwand wurde belohnt und ich bin auf ein handel...
Mittwoch, 13. Februar 2019

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